News

Wintersmog

Die Kälte ist zurück und mit ihr das Risiko erhöhter Luftbelastung durch Feinstaub (PM10). Stündlich aktualisierte Angaben zur Luftqualität können auf der Webseite des Amts für Umwelt (AfU) oder mittels der Gratis-Applikation airCHeck verfolgt werden. Online finden sich ausserdem Verhaltensempfehlungen zum Schutz der Gesundheit und zur Reduktion der Schadstoffemissionen. Im Falle einer hohen Feinstaubbelastung warnen die Kantone die Bevölkerung.

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7000 Schlittelunfälle pro Jahr

Die drei grössten Fehler beim Schlitteln Jetzt hat Schlitteln Hochsaison. Was auf den ersten Blick einfach aussieht, ist tatsächlich mit einigen Risiken verbunden. Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz rund 7000 Personen beim Schlitteln. Meistens kommen sie mit leichten Verletzungen davon, doch nicht selten sind Knochenbrüche oder schwere Kopfverletzungen die Folge. Die bfu - Beratungsstelle für Unfallverhütung zeigt, wegen welcher Fehler der Spass schnell mal beim Arzt aufhört und wie man möglichst unfallfrei die Hänge hinunterkommt.

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Schliessung der Asylunterkunft Bösingen

Die befristete Asylunterkunft in Bösingen wird Ende April 2018 geschlossen. Die Asylunterkunft wurde 2015 in der Zivilschutzanlage eröffnet und kann 50 Personen aufnehmen.

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Neue Kantonsapothekerin

Sophie Maillard ist die neue Kantonsapothekerin und ersetzt ab Juni 2018 Laurent Médioni.

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Beim Schneeschuhwandern und auf Skitouren: Abseits der gesicherten Pisten ist Vorsicht geboten

Viele Wintersportlerinnen und Wintersportler schätzen die Weite der Bergwelt und erkunden die unberührte Winterlandschaft gern beim Schneeschuhlaufen oder auf Skitouren. Dieses Vergnügen birgt jedoch auch Gefahren, insbesondere die Lawinengefahr. In der Schweiz kommen jedes Jahr durchschnittlich 2 Schneeschuhläufer und 18 Tourenskifahrer ums Leben, die meisten davon in einer Lawine.

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Opfer von Zwangsmassnahmen (Fremdplatzierung, Zwangsadoption usw.): Frist zum Einreichen der Gesuche für einen Solidaritätsbeitrag läuft am 31. März 2018 ab

Zahlreiche Personen haben sich an die Opferberatungsstelle und das Freiburger Staatsarchiv gewendet, um auf das Archiv zuzugreifen und ein Gesuch um einen Solidaritätsbeitrag einzureichen. Es bleiben noch ein paar Wochen Zeit, um ein solches Gesuch einzureichen!

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Eine Task Force zur Bekämpfung des Methamphetamin-Handels

Die Kantonspolizei hat festgestellt, dass sich im Kanton Freiburg ein Methamphetamin-Handel entwickelt. Im Jahr 2017 wurde, unter der Aufsicht der Staatsanwaltschaft, eine Einsatzgruppe eingerichtet, um die Drogenhändler zu identifizieren und ihren Machenschaften ein Ende zu setzen.

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Öffentliche Warnung: Unerlaubter Farbstoff Sudanrot IV in Palmöl

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV warnt vor Palmöl, in welchem der unerlaubte Farbstoff Sudanrot IV nachgewiesen wurde. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen empfiehlt, dieses Palmöl nicht zu konsumieren.
Weitere Informationen : Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

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Kulturelle und sportliche Aktivitäten während der obligatorischen Schulzeit sind wichtig

Das Bundesgericht hat klargestellt, dass der unentgeltliche Grundschulunterricht alle notwendigen und unmittelbar dem Unterrichtszweck dienenden Mittel umfasst und den Eltern nichts mehr in Rechnung gestellt werden kann. Nach diesem Entscheid muss der Kanton Freiburg nochmals über die Bücher gehen. Künftig müssen die Gemeinden die Kosten des Schulmaterials sowie die Kosten der kulturellen und sportlichen Aktivitäten, welche die Schulen den Schülerinnen und Schülern anbieten, alleine tragen. Davon ausgenommen sind lediglich die Verpflegungskosten. Damit alle Schülerinnen und Schüler während ihrer obligatorischen Schulzeit weiterhin an einer angemessenen Anzahl schulischer Aktivitäten teilnehmen können, hat die Direktion für Erziehung, Kultur und Sport (EKSD) eine Arbeitsgruppe gebildet. Diese soll ebenfalls abklären, welche Schulmaterialien als persönliche Effekten der Schülerin oder des Schülers gelten und damit zu Lasten der Eltern gehen und welche für den Unterricht unentbehrlich erscheinen und somit von den Gemeinden zu bezahlen sind. Die neuen Rechtsgrundlagen sollten ab dem 1. August 2018 in Kraft treten.

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Asylwesen: neues Konzept zur Betreuung und Integration von unbegleiteten Minderjährigen und jungen Erwachsenen

"Envole-moi", ein Programm zur Betreuung und Integration von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) und jungen Erwachsenen aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich, ist das Ergebnis einer monatelangen interdisziplinären Zusammenarbeit für eine gemeinsame Strategie. Es wurde im Hinblick auf die Selbstständigkeit und Integration für die Betreuung von 125 UMA und jungen Erwachsenen konzipiert.

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