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Mit dem Entwurf des Gesetzes über den Kindes- und Erwachsenenschutz soll die kantonale Gesetzgebung an das Vormundschaftsrecht des Bundes angepasst werden

Der Entwurf des Gesetzes über den Kindes- und Erwachsenenschutz liegt nun auf dem Tisch des Grossen Rats. Mit dem Entwurf soll die kantonale Gesetzgebung an die Revision des Vormund-schafts¬rechts des Bundes angepasst werden, das am 1. Januar 2013 in Kraft treten wird. Zudem soll die Friedensgerichtsbarkeit als Schutzbehörde bestätigt werden. Die Aufsicht in diesem Bereich wird dem Justizrat übertragen.

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Spielsuchtprävention: Eine Woche ohne Bildschirm

Vom 7. bis 13. Mai organisiert der Verein "REPER" für die französischsprachigen 4.- bis 6. Klässlerinnen und -Klässler des Kantons Freiburg eine bildschirmfreie Woche ("Semaine Défi : loisirs sans écran"). Die Kinder sollen versuchen, während einer Woche ihre Freizeit einmal ohne Bildschirm zu verbringen. Die Suchtpräventionsstelle organisiert unter dem Namen "Bildschirmfreie Woche" ein ähnliches Projekt für die Schülerinnen und Schüler der deutschsprachigen Primar- und Sekundarschulklassen.

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Freiburg für alle: immer mehr Anfragen

Seit die Direktion für Gesundheit und Soziales im letzen September die Anlaufstelle für soziale Information und Orientierung "Freiburg für alle" eröffnet hat, sind die Informationsgesuche kontinuierlich angestiegen. Die Fachpersonen für Sozialwesen beantworten durchschnittlich 77 Anfragen pro Monat, was im Vergleich zum letzten Drittel des vergangenen Jahres einem Anstieg von 25 % entspricht. Am 23. April startet die Anlaufstelle eine Informationskampagne in den öffentlichen Verkehrsbetrieben, damit ein möglichst breites Publikum von ihren Leistungen erfährt.

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Die zeitlichen Herausforderungen des Handelns: Wenn Unsicherheiten den Fortschritt hemmen - 7. Konferenz für Sozialfragen 27. April 2012

Nachdem 2010 das Thema der Partizipation an der Tagesordnung stand, werden an der diesjährigen „Konferenz für Sozialfragen" die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen vom zeitlichen Standpunkt aus angegangen. Wie es scheint, wird die Zukunft nämlich nicht mehr nur in Fortschritten wahrgenommen, sondern auch als Unsicherheit, die das Handeln - sei dieses nun öffentlich, privat, individuell oder kollektiv - in zwei verschiedene Richtungen zerrt: Aktion und Re-aktion.

Unser Handeln anhand von Fragen der Planung, des Zusammenspiels von lokal und global, der Antizipation, der Reaktion, der Dringlichkeit, neu überdenken - dies ist die Herausforderung der diesjährigen Konferenz für Sozialfragen.

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KSVA: Veröffentlichung des Berichts 2011

Die Kantonale Sozialversicherungsanstalt (KSVA) hat ihren Tätigkeitsbericht 2011 veröffentlicht. Insgesamt hat sie Leistungen im Umfang von 1 044 907 567 Franken ausgerichtet; dies sind nahezu 42 Millionen Franken mehr als im Jahr 2010.

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Audit in der SSEB: Die Stiftung erfüllt ihren Auftrag

Infolge wiederholter Kritik an der Führung der Stiftung des Seebezirks für Erwachsene Behinderte (SSEB) hat die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) im Einvernehmen mit dem Stiftungsrat ein externes Audit durchführen lassen. Die Schlussfolgerungen waren insgesamt zufriedenstellend und wurden dem Einrichtungspersonal mitgeteilt.

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Pilotprojekt zur Aufnahme von Betagten im Anschluss an einen Spitalaufenthalt

Die Direktion für Gesundheit und Soziales hat am Montag ein Pilotprojekt für eine Abteilung zur vorübergehenden Aufnahme und Orientierung (AVAO) vorgestellt. Die Abteilung verfügt über 19 Betten und stellt den Übergang zwischen einem Spitalaufenthalt und der Rückkehr nach Hause bzw. dem Eintritt in ein Pflegeheim sicher. Sie entspricht einem Bedürfnis der Betagten und ihren Familien und wird ausserdem den Verbleib zu Hause fördern.

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Revision des Gesetzes über Familienzulagen für alle Selbstständigerwerbende dem Grossen Rat überwiesen

Die Revision des Gesetzes über die Familienzulagen, das der Freiburger Staatsrat dem Grossen Rat überwiesen hat, entspricht sowohl dem Willen der Verfassungsrätinnen und Verfassungsräte, die Familien zu fördern, als auch den neuen eidgenössischen Gesetzesbestimmungen. Der Anspruch auf die Familienzulagen wird sich neu auf alle selbstständigerwerbenden Eltern ausdehnen.

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Der Verwaltungsrat des Freiburger Netzwerks für psychische Gesundheit (FNPG) beginnt seine neue Amtsperiode im Zeichen der Kontinuität

Der Verwaltungsrat des FNPG beginnt sein neues Mandat in fast unveränderter Besetzung. Einzig Dr. Christophe Kaufmann geht und wird von Dr. Daniel Cornaz ersetzt, der ebenfalls Psychiater ist. Staatsrätin Anne-Claude Demierre bleibt VR-Präsidentin. Der Staatsrat hat diesen Entscheid genehmigt.

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Gesundheitsförderung und Prävention: eine echte Partnerschaft zwischen Kanton und Einrichtungen

Die Direktorin für Gesundheit und Soziales Anne-Claude Demierre stellte diesen Freitag die Umsetzung des kantonalen Plans für Prävention und Gesundheitsförderung beziehungsweise seines Aktionsplans 2011-2015 vor. Der Aktionsplan beruht auf den Prioritäten, die infolge der Ergebnisse aus der Befragung 2007 zur Gesundheit der Freiburger Bevölkerung gewählt wurden, und ermöglicht die Steuerung des öffentlichen Handelns innerhalb eines gemeinsamen Bezugsrahmens. Er begleitet die nötige Klärung der Rollen zwischen den Einrichtungen für Prävention und Gesundheitsförderung und dem Staat.

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Das Sozialvorsorgeamt hat einen neuen Inspektor im Bereich Erziehungsheime

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Seit dem 1. Januar 2012 ist Jean Wenker als Inspektor der Erziehungsheime beim Sozialvorsorgeamt (SVA) tätig.

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