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Die Gehälter 2013 des Staatspersonals des Kantons Freiburg bleiben gleich

Da der Landesindex der Konsumentenpreise zwischen November 2011 und November 2012 zurückgegangen ist, wird dem Staatspersonal des Kantons Freiburg 2013 kein Teuerungsausgleich gewährt.

Für das Staatspersonal bemisst sich der Teuerungsausgleich nach der Entwicklung des Landesindexes der Konsumentenpreise vom Monat November des Vorjahres bis November des laufenden Jahres (Indexbasis: Mai 2000 = 100). Der Index des Monats November 2011 lag bei 109.0. Ende November 2012 betrug dieser Index 108.6 Punkte und ist somit um 0.4 Punkte zurückgegangen. Trotz dieses Rückgangs wurde beschlossen, die Gehälter des Staatspersonals auf dem Stand nach dem Index von November 2010 (109.6 Punkte) zu belassen, wie dies auch für 2012 der Fall war.

Der Staatsrat hat auch beschlossen, am Grundsatz des schrittweisen Einbezugs der Treueprämie in das Grundgehalt festzuhalten. Ausserdem rücken die Staatsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, die noch nicht beim Maximum ihrer Gehaltsklasse angelangt sind, wie jedes Jahr um eine Gehaltsstufe innerhalb der Gehaltsskala vor.

Der Staatsrat dankt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Arbeit im Dienste der gesamten Freiburger Bevölkerung.