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Verhütung nach der Geburt
Die Verhütung nach der Geburt
Während des Stillens und vor dem Einsetzen der ersten Menstruation, kann es bereits zu einem Eisprung kommen und das Risiko einer erneuten Schwangerschaft ist wieder vorhanden.
Das Stillen kann verhütend wirken während den ersten 8-10 Wochen unter den folgenden Voraussetzungen:
- Intensives Stillen mit mindestens 6x Trinken während 24 Stunden, davon mindestens einmal in der Nacht
- Noch keine Menstruation nach der Geburt
Aus medizinischer Sicht ist Geschlechtsverkehr möglich, wenn eine eventuelle Dammnaht abgeheilt ist und die Blutungen aufgehört haben.
Verhütungsmittel, die das Stillen nicht beeinflussen:
- Minipille
- Implantat
- Dreimonatsspritze
- Kondom für den Mannoder die Frau
- Eine Spiralekann frühestens 6-10 Wochen nach der Geburt eingesetzt werden
- In Ausnahmefällen kann eine niedrig dosierte, kombinierte Pilleverschrieben werden (Östrogen und Gestagen)
- Ein Diaphragmakann 3 Monate nach der Geburt wieder angepasst werden
Informations annexes
Identitätskarte
- Dienst für Familienplanung und Sexualinformation FSD
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- 1700 Freiburg
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