Die Berufsbildung macht aus Talenten Profis

Das Amt für Berufsbildung (BBA), respektive die Volkswirtschaftsdirektion (VWD) ist für den Vollzug und die Aufsicht der Berufsbildung zuständig. Zu dessen Aufgaben zählen Beratung und Begleitung für die :

wie auch das Weiterentwickeln und Fördern der Berufsbildung und das Erweitern von Lehrstellenangeboten.

Die Durchführung dieser Aufgaben erfolgt im Rahmen der Bestimmungen des Bundesrechts - Bundesgesetz über die Berufsbildung und dessen Verordnung, der interkantonales Vereinbarungen und des kantonalen Rechts - Kantonales Gesetz über die Berufsbildung und dessen Reglement. Durch seine Funktion wird das Amt zum Portal und zur kantonalen Plattform bezüglich Berufsbildung und stellt somit ein bedeutendes Spektrum an Berufspartnern zur Verfügung.

Unterstellte Einheiten

 

Bilder der Feiern vom 10. Juli 2015

Feier

Die Bilder der Aushändigung der eidgenössischen Ausweise vom 10. Juli 2015 sind verfügbar :

Die Bilder sind in beiden Galerien dieselben.

News

Micarna AG erhält Preis Migration und Arbeit 2017 für Projekt "Maflü", das Personen aus dem Asylbereich eine Berufsausbildung ermöglicht

Heute Freitag hat die Kommission für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention (KMR) der Micarna AG Courtepin den Preis Migration und Arbeit verliehen. Mit dem Preis wird das Unternehmen für sein Projekt belohnt, mit dem es die berufliche Ausbildung von vorläufig aufgenommenen Personen aus dem Asylbereich und anerkannten Flüchtlingen und deren Zugang zum Arbeitsmarkt fördert.

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Forum der Berufe - Komm, und entdecke die Ausbildungen von Grangeneuve

Grangeneuve nimmt am Forum der Berufe START 2017 teil, welches vom 31. Januar bis 5. Februar im Forum Fribourg in Granges-Paccot stattfinden wird. Du suchst eine passende Berufsausbildung? Komm, und entdecke die Ausbildungen von Grangeneuve.

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Die Gesetzesvorlage zur Sonderpädagogik setzt das Konzept um

In Ergänzung zum Gesetz über die obligatorische Schule legt der Gesetzesentwurf über die Sonderpädagogik den Schwerpunkt auf die Lösungen für Kinder sowie Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bildungsbedarf, und zwar ab Geburt bis zum vollendeten 20. Altersjahr. Der Gesetzesentwurf führt Massnahmen ein, mit denen sich die umweltbedingten Barrieren beseitigen und die Teilnahme der Kinder und Jugendlichen fördern lassen, wobei darauf geachtet wird, dass jede und jeder die eigenen Entwicklungsmöglichkeiten ausschöpfen kann. Er beschreibt in den Grundzügen die Organisation und Verantwortlichkeit, das Angebot und die Abläufe im Bereich der Sonderpädagogik im Kanton Freiburg. Das kantonale Angebot gilt für den Vorschulbereich, die obligatorische Schule und den Nachschulbereich. Die Kosten des Angebots werden zu 45% vom Kanton und zu 55% von den Gemeinden getragen.

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