Navigation principale.
- Homepage WALDA
- Aktuelles
-
Themen
Navigation secondaire de Themen
-
Wald
Navigation secondaire de Wald
- Internationales Jahr des Waldes
- LFI 3
- Freiburger Wald
- Spektakuläre Bäume
- Stürme und Wald
- Waldplanung
- Waldberufe
- Der forstliche Arbeitsmarkt
- Waldbewirtschaftung
- Forstliche Infrastrukturen
- Waldeigentum
-
Biodiversität im Wald
Navigation secondaire de Biodiversität im Wald
- Holzverwendung
- Walderhaltung
- Freizeit und Erholung
- Naturgefahren
- Fauna
- Nützliche Informationen
-
Wald
- Das Amt
- Pressemitteilungen
- Links
- Adressverzeichnis
Biotope im Wald
Biotope im Wald
Stufiger Waldrand
Waldränder
Waldränder formen wichtige landschaftliche und ökologische Elemente. Die Waldränder, welche aus mehreren Schichten bestehen (Baum-, Strauch- und Krautschicht), bieten der wilden Fauna eine Vielfalt an Lebensräumen, Unterschlupf und Nahrung.
Obwohl es manchmal Konflikte mit der angrenzenden Umgebung gibt (Kulturen, Weiden, Strassen, ...), in die sie sich ausbreiten können, wird den Waldrändern wieder vermehrt Aufmerksamkeit geschenkt.
Das Amt für Wald, Wild und Fischerei hat sich für 2008-2011 zum Ziel gesetzt 10 ha stufigen Waldrand neu zu bilden und 20 ha bereits stufigen Waldrand zu pflegen.
Totholz, Galmwald
Altholzinseln
Eine Altholzinsel ist eine Waldfläche in der die alten lebenden und/oder toten Bäume bis zur natürlichen Zersetzung stehen oder liegen gelassen werden.
Die alten stehen gelassenen Bäume sind für die Biodiversität im Wald sehr wichtig. Sie bieten zahlreichen Tieren, speziell Vögeln, Unterschlupf (z. B. Spechten und Nachtgreifvögeln). Wenn die Bäume umgefallen sind und endgültig liegen gelassen werden bieten sie zahlreichen Insekten und Pilzen Lebensraum.
Das Ziel für 2008-2011 des Amtes für Wald, Wild und Fischerei ist im Mittelland und im Berggebiet je 5 ha Altholzinseln zu bilden. Sie müssen im Betriebsplan eingetragen werden.
Informations annexes
Identitätskarte
Download
- Waldrandpflege (franz.) PDF (268 kb)
- Schaffung und Pflege von stufigen Waldrändern PDF (1351 kb)
