News

Ein Gesetzesentwurf für die Bekämpfung des Litterings

In seiner Sitzung vom 3. Juli 2018 hat der Staatsrat den Gesetzesentwurf zur Änderung des Gesetzes vom 13. November 1996 über die Abfallbewirtschaftung (ABG) angenommen und dem Grossen Rat überwiesen. Mit dieser Änderung wird die rechtliche Grundlage geschaffen, um mit Ordnungsbusse bestrafen zu können, wer im öffentlichen Raum oder in dessen Nähe kleine Mengen von Abfällen wegwirft oder liegenlässt. Darüber hinaus ist eine Verstärkung der Sensibilisierungsmassnahmen betreffend Littering vorgesehen.

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Energieholzhaufen: sichere und umweltfreundliche Platzierung

Die grossen Holzhaufen, die gegenwärtig entlang von Waldwegen anzutreffen sind, werden im nächsten Winter Gemeindegebäude und Villenquartiere heizen. Ihr Anblick ist oft nicht sehr ansprechend oder ästhetisch, aber diese Holzhaufen enthalten "tonnenweise" Energie. Die Spaziergänger verstehen nicht immer, weshalb dieses Holz über Monate liegen bleibt, und manchmal den Eindruck einer unvollendeten Baustelle hinterlässt. Während der Lagerung verliert das Holz jedoch an Feuchtigkeit und gewinnt somit an Energie.

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Neue Instrumente für den Umgang mit Naturgefahren auf kommunaler Ebene

Von den 120 000 Gebäuden, die im Kanton Freiburg erfasst sind, sind 23 000 potenziell den gravitativen Naturgefahren (Lawinen, Erdrutsche, Steinschlag und Felssturz, Hochwasser und Murgänge) ausgesetzt. Dasselbe gilt für 23 % der Kantons- und Gemeindestrassen (insgesamt 970 km). Die davon betroffenen Sektoren liegen nicht nur in den Voralpen, sondern auch im Mittelland. Es ist somit unerlässlich, die Naturgefahren bei der Gebietsentwicklung zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund wurden die Daten über die Exposition von Gebäuden in die Online-Karten des Kantons integriert. Zudem steht den Gemeinden neu eine Arbeitshilfe für das Risikomanagement zur Verfügung.

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Sense teilweise zu warm für Bachforellen

Die Sense ist einer der letzten grösstenteils unbeeinflussten und natürlichen Flüsse der Schweiz. Trotzdem ist zwischen Zollhaus und der Einmündung der Sense in die Saane seit Jahren ein Rückgang des Bachforellenbestandes festzustellen. Andere Fischarten, wie zum Beispiel der Alet, nehmen hingegen zu. Studien haben gezeigt, dass der Grund für diese Veränderung die Flusserwärmung ist. Die Kantone Bern und Freiburg haben angesichts der Forschungsergebnisse beschlossen, den Sense-Besatzplan ab 2019 zu ändern.

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Altimetrie (Höhen) - das neue Thema in den Online-Karten

Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden (z.B. in den Bereichen Architektur und Stadtplanung, Katastervermessung, Forstwirtschaft oder Gewässermanagement), führte der Kanton Freiburg eine 3D-Vermessung durch, basierend auf die Airborne-Laser-Scanning-Technologie (LiDAR). Nach den Kontrollarbeiten und den damit verbundenen Bearbeitungen, können wir nun zahlreiche Daten über das Relief (Höhen, Neigungen, Ausrichtungen, schattiertes Relief, Konturen), sowie Informationen über die Höhen der Gebäude und Bäume bereitstellen. Diese, sowie die alten Daten von 2002, können nun in den Online-Karten unter dem neuen Thema "Altimetrie" eingesehen werden.

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Revision des Gesetzes über den Wald und den Schutz vor Naturereignissen: Der Staatsrat überweist den Gesetzesentwurf an den Grossen Rat

Der Vorentwurf des Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über den Wald und den Schutz vor Naturereignissen wurde im letzten Herbst in die Vernehmlassung gegeben. Die von der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft vorgeschlagenen Änderungen wurden von den betroffenen Kreisen begrüsst. Der Staatsrat hat die Vernehmlassungsergebnisse berücksichtigt und den Gesetzesentwurf sowie die Botschaft an seiner Sitzung vom 17. April 2018 verabschiedet.

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Afrikanische Schweinepest - Massnahmen in der Schweiz

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Europa weiter aus. Eine Einschleppung in die Schweiz ist nicht auszuschliessen. Um eine mögliche Ansteckung von heimischen Wildschweinen rasch zu erkennen und eine Ausbreitung in der Wildschweinepopulation zu verhindern, wurde ein nationales Früherkennungsprogramm erarbeitet. Das BLV hat das Programm und andere Massnahmen am 28. März 2018 an einer Informationsveranstaltung in Bern den involvierten Kreisen vorgestellt.

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Hunde an der Leine führen, Füchse nicht füttern

Mit dem Frühling erwacht die Natur und die Wildtiere erfreuen sich bald am Familienzuwachs. Die Jungtiere leben gut versteckt sind aber sonst recht hilflos und ein Hund, der im Wald frei herumtollt, kann den frühen Tod für jedes Jungtier bedeuten. Das Amt für Wald, Wild und Fischerei erinnert deshalb daran, dass Hunde vom 1. April bis am 15. Juli im Wald an der Leine und jederzeit unter Kontrolle sein müssen. Das Amt weisst zudem auch darauf hin, dass Füchse nicht gefüttert werden dürfen.

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Zweiter Wahlgang der Ergänzungswahl in den Staatsrat vom Sonntag, 25. März 2018

Wird Valérie Piller Carrard oder Didier Castella die Stelle von Marie Garnier im Staatsrat einnehmen?Verfolgen Sie die Ergebnisse der Ergänzungswahl in den Staatsrat auf http://sygev.fr.ch/resultate oder ab 12 Uhr als Live-Tweet auf @Staat_Freiburg.

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Vier Alpenländer gehen gemeinsam gegen die Tuberkulose beim Wild vor

Deutschland, Liechtenstein, Österreich und die Schweiz wollen bei der Überwachung und Bekämpfung der Tuberkulose beim Rotwild im Alpenraum enger zusammenarbeiten. Vertreterinnen und Vertreter der vier Länder haben am 7. März 2018 in Salzburg eine gemeinsame Erklärung unterschrieben. Ziel ist es, die Ansteckung von Menschen und Nutztieren zu verhindern.
Weitere Informationen: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

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