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Das Wichtigste in Kürze

Der Lärm ist unter den verschiedenen Umweltbelastungen diejenige, die jeden von uns in unserem Alltagsleben mehr oder weniger stark betreffen kann. Um der betroffenen Bevölkerung eine akzeptable Lebensqualität bieten zu können, ist daher die Lärmbekämpfung für die Behörden eine wichtige Aufgabe.

Dank der Präventionsmassnahmen entsprechen alle neuen Anlagen (Strassen, Industrie, Schiessanlagen, usw.) seit ihrer Inbetriebnahme den Vorgaben der Lärmschutzverordnung (LSV).

Mehr als 18’000 Personen im Kanton, d.h. über 8% der Bevölkerung, sind einem Lärmpegel ausgesetzt, der den Immissionsgrenzwert (IGW) überschreitet.

Gegenwärtig verursacht der Strassenverkehr weitaus die stärksten Lärmbelastungen. Die Lärmsanierung des Strassennetzes stellt den Kanton Freiburg in den nächsten zehn Jahren vor eine grosse Herausforderung. Die übrigen Lärmquellen wie Bahnlinien, Flugplätze, Industrie, Gewerbe sowie Schiessanlagen werden vom Kanton ebenfalls genau kontrolliert.

Beim Bau des Freiburger Teilstücks der Autobahn A1 wurden sämtliche Lärmschutzmassnahmen berücksichtigt, damit die Bundesvorschriften eingehalten werden.

Aus wirtschaftlichen Gründen hat die Sanierung der Kantonsstrassen seit dem Inkrafttreten der Lärmschutzverordnung im Jahr 1987 kaum Fortschritte gemacht, obwohl die Frist für die Durchführung der Sanierungsarbeiten ursprünglich auf das Jahr 2002 festgelegt worden war. Daher wurde eine neue Frist auf den 31. März 2018 angesetzt. Damit die Sanierungsarbeiten bis zu diesem Datum abgeschlossen werden können, sind die verschiedenen einzuhaltenden Schritte sehr sorgfältig zu planen.

Während im Jahr 1990 nur gerade 30% der Schiessanlagen den gesetzlichen Vorschriften entsprachen, wird die heutige Situation dank einer konsequenten Sanierung aller Anlagen als sehr zufriedenstellend beurteilt. Die Anzahl Personen, welche Lärmimmissionen aus dem Schiesslärm ausgesetzt sind, die die Immissionsgrenzwerte überschreiten, wird auf deren 650 geschätzt.


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