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Aufhebung der Bewilligungen zur Wasserentnahme

Amt für Umwelt, Sektion Gewässer Information an die Besitzer einer Bewilligung zur Wasserentnahme

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Aufhebung der Bewilligungen zur Wasserentnahme

Amt für Umwelt, Sektion Gewässer
Information an die Besitzer einer Bewilligung zur Wasserentnahme Meldung vom Freitag, 21. Juli 2017

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Dürrezustand: Bis auf weiteres sind Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern verboten

Das Amt für Umwelt (AfU) erlässt ein allgemeines Verbot für Wasserentnahmen aus den Oberflächengewässern. Dieses Verbot tritt am Samstag, 22. Juli 2017 um 12 Uhr in Kraft und soll bis auf weiteres gehalten werden. Es betrifft sämtliche Oberflächengewässer des Kantons mit Ausnahme der Saane, des Grand Canal, des Broyekanals sowie des Greyerzer-, Schiffenen-, Neuenburger- und Murtensees.

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Das Verzeichnis der Grundwasservorkommen auf dem Geoportal

Verzeichnis der Grundwasservorkommen

Auf dem Geoportal wurden neue Daten betreffend der Grundwasservorkommen veröffentlicht. Es ist nun möglich einzusehen, wo sich die wichtigen Grundwasservorkommen des Kantons befinden. Diese Daten sind an alle Fachpersonen im Bereich der Bewirtschaftung des Wassers, der Architektur und der Raumplanung gerichtet.

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Mitteilung Dürrezustand: Freiwillige Beschränkung der Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern

In Anbetracht der tiefen Wasserstände lädt der Staat Freiburg dazu ein, die Wasserentnahmen aus Fliessgewässern und Teichen so weit wie möglich zu reduzieren.

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Jubiläum 150 Jahre Juragewässerkorrektion: Wanderausstellung "Pegelstand" entlang der Juragewässer

Ausstellung

Die Korrektion der Juragewässer hat das Seeland vor 150 Jahren in den Schweizer Gemüsegarten verwandelt. Die Wanderausstellung "Pegelstand" blickt zurück auf die Pionier-leistung des 19. Jahrhunderts und informiert über die mit der Klimaveränderung verbundenen neuen Herausforderungen im Wasserbau. Die Ausstellung wurde heute in Biel auf ihre Tour durch zehn Städte entlang der Juragewässer zwischen Yverdon und Olten geschickt.

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Sauerbrut der Bienen: Massnahmen gegen die Ausbreitung

Das Amt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen hat seit mehreren Wochen eine Koordinationszelle eingerichtet, um die Ausbreitung der Sauerbrut bei den Bienen, hauptsächlich im Sensebezirk, einzudämmen. Die Krankheit, bei der die Brutzellen angegriffen werden und welche die Honigernte gefährdet, betrifft insbesondere den Sensebezirk. Im angrenzenden Kanton Bern wurden seit Anfang Jahr mehr als 60 Fälle entdeckt.

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Reproduktion der Lauben: Rückgang der Sterblichkeit dank vorsorglicher Massnahmen

Nachdem unzählige Lauben in der Saane verendet waren, hat das Amt für Wald, Wild und Fischerei (WaldA) eine Untersuchung am Tierspital in Bern veranlasst. Der Schlussbericht bestätigt Stress und Ersticken als Todesursache der Fische. Dank vorsorglicher Massnahmen konnte verhindert werden, dass erneut zahllose Lauben strandeten. Diese Massnahmen werden bis zum Ende der Laichzeit fortgesetzt. Danach werden sich das WaldA und Groupe E gemeinsam für eine dauerhafte Lösung einsetzen.

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Fischsterben in Freiburg: Groupe E passt den Kraftwerkseinsatz an

Innert einer Woche wurden im Flussbett der Saane mehrere Tausende tote Lauben gefunden. Das Amt für Wald, Wild und Fischerei (WaldA) führt derzeit in Zusammenarbeit mit Groupe E eine Untersuchung durch, um dieses aussergewöhnliche Phänomen zu verstehen. Solange die Ergebnisse noch nicht vorliegen, ergreift Groupe E vorsorgliche Massnahmen. Diese bestehen darin, den Einsatz der Turbinen im Kraftwerk Ölberg nahe der betroffenen Zone anzupassen.

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Eine kantonale Planung, um die Mikroverunreinigungen in den ARA zu eliminieren

Das Amt für Umwelt (AfU) hat eine kantonale Planung zur Elimination von Mikroverunreinigungen in den Abwasserreinigungsanlagen (ARA) ausgearbeitet. Bis 2040 sollen 90% der Bevölkerung an einer ARA mit einer Reinigungsstufe für diese Spurenstoffe angeschlossen sein. Dies ist nötig, um die Wasserqualität der Fliessgewässer sowie die Qualität der Trinkwasserreserven sicherzustellen.

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