Die Kommission für Jugendfragen (JuK)

Die Kommission für Jugendfragen (JuK) des Kantons Freiburg wurde Ende Juni 2009 ernannt. Ihr Ziel ist es, im Kanton Freiburg eine kinder- und jugendgerechte Politik zu entwickeln, die auf der Partizipation und der respektvollen Behandlung der Kinder und Jugendlichen basiert. Um diese Politik auf das Wissen auszurichten, erfasst die Juk die zahlreichen bestehenden Angebote in diesem Bereich auf Kantons- und Gemeindeebene. Ab 2012 wird die JuK ausserdem verschiedenen Methoden testen, um die aktive Mitwirkung der Kinder und Jugendlichen in ihren Arbeiten zu fördern, damit die neuen kantonalen Prioritäten deren Anliegen und Bedürfnissen Rechnung tragen.

Vier Mal pro Jahr begutachtet die Juk Projekte von oder für Kinder und Jugendliche. Damit fördert sie die Jugendarbeit, begünstigt die Verbindung zwischen den beiden Sprachregionen des Kantons und unterstützt die Partizipation und das Engagement von Kindern und Jugendlichen.

Die Juk kann Empfehlungen zuhanden des Staatsrats, der Gemeinden oder aber von Organismen abgeben, damit diese die Rechte der Kinder und Jugendlichen in ihrer Politik berücksichtigen.

Sitzungen:

  • Die nächste Sitzung betreffend die Gesuche um finanzielle Unterstützung findet am 6. März 2012 statt. Die nächste ordentliche Sitzung ist für den 4. Mai 2012 vorgesehen.

Die Frist für das Einreichen der Unterstützungsgesuche im 1. Quartal 2012 ist auf den 15. Februar 2012 festgelegt.


Projekte der Kommission:

  1. Entwicklung einer kantonalen Strategie im Bereich Kinder- und Jugendpolitik mit der Mitwirkung von kantonalen Diensten, Gemeinden, Zivilgesellschaft sowie von Kindern und Jugendlichen. Ende vorgesehen im Jahre 2014.
     
  2. Lancierung einer Studie auf kantonaler Ebene, um die staatlichen Strategien und Massnahmen im Bereich Kinder und Jugend zu erfassen. Ende vorgesehen im Jahre 2012.
     
  3. Lancierung einer Studie auf kommunaler Ebene, um eine Übersicht der lokalen Massnahmen für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Ende vorgesehen im Jahre 2012.

Veröffentlichungen der Kommission: noch keine