Ausserschulische Jugendarbeit

Ausserschulische Jugendarbeit

Die ausserschulische Jugendarbeit ist wichtig für die gute Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Dank ihr können Kinder und Jugendliche ihre Persönlichkeit in der Freizeit und im Spiel entwickeln. Damit sie die Ressourcen und Kompetenzen der jungen Menschen wirklich fördert, muss sie auf Freiwilligenbasis von, mit und für die Kinder und Jugendlichen konzipiert und umgesetzt werden.

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Jugendverbände/-vereine
Meist wird diese Jugendarbeit von den Jugendverbänden und -vereinen organisiert. Die Betreuung erfolgt ehrenamtlich und liegt in der Verantwortung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Jugendliche, die aktiv in der Arbeit der Jugendverbände/-vereine mitwirken, lernen auf diese Weise, Verantwortung in der Gesellschaft wahrzunehmen, namentlich indem sie Leitungs-, Betreuungs- oder Beratungsfunktionen ausüben.

Offene Jugendarbeit oder soziokulturelle Animation
In einigen Gemeinden können Kinder und Jugendliche ein Freizeit- oder Jugendzentrum aufsuchen. Sie können auch Robinson- oder Abenteuerspielplätze besuchen. Einer oder mehrere Jugendarbeiter stehen ihnen zur Seite, um sie zu unterstützen und anzuhören. Die offene Jugendarbeit (s. Glossar) zeichnet sich durch ein unentgeltliches, nichtkommerzielles und von Diskrimination freies Angebot an Animationen und Freizeitbeschäftigungen aus, das sich an alle Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene einer Gemeinde oder Region wendet.

Ländliche Jugendvereine
Unter ausserschulischer Jugendarbeit sind auch die Tätigkeiten zu verstehen, die von ländlichen Jugendvereinen organisiert werden (s. Glossar). Solche Vereine sind im französischsprachigen Teil des Kantons Freiburg stark vertreten.

Weitere ausserschulische Jugendarbeit
Die Freiburger Kinder und Jugendlichen engagieren sich auch stark in Chören, Blasorchestern, Sportvereinen oder in kulturellen Tätigkeiten (z.B. Theaterspiel), die von Erwachsenen angeboten werden.

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