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News
Freiburg und ETH Lausanne arbeiten Hand in Hand am Standort von blueFACTORY
Der Freiburger Staatsrat und die Direktion der ETH Lausanne haben heute eine Grundsatzverein-barung abgeschlossen, mit der sie ein gemeinsames Forschungszentrum aufstellen möchten, das am Standort des künftigen Technologie- und Innovationsparks blueFACTORY im Bereich des intelli-genten Wohnens tätig sein wird. Dieses Zentrum wird unter der Bezeichnung Smart Living Lab (SLL) die Kompetenzen der ETH Lausanne, der Universität und der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg (HTA-FR) auf dem Gebiet der Technologien und Materialien, aber auch des Rechts und der Geisteswissenschaften zusammenführen. Es hat zum Ziel, das Wissen über das Wohnen der Zukunft auf interdisziplinäre Weise weiterzuentwickeln.
Heizung und Klimaanlage: Es geht auch ruhiger
Anlässlich des internationalen Tages gegen Lärm am 24. April erinnern die Westschweizer Kantone daran, dass die Folgen von Lärm im Allgemeinen unterschätzt werden. Eine Lärmquelle in Wohnhäusern wird besonders oft vergessen: die Heizungs- und Klimaanlagen. Diese können jedoch für die Bewohnerinnen und Bewohner - in manchen Fällen auch für die Nachbarn - eine grosse Belastung darstellen. Eine wirkungsvolle und vorsorgliche Massnahme besteht darin, das Kriterium des Lärms bereits beim Kauf der Geräte zu berücksichtigen und auf eine fachgerechte Installation zu achten.
Neue Vorschriften für Umwälzpumpen
Wo geheizt wird, sind Umwälzpumpen installiert: Sie lassen das erwärmte Heizungswasser in den Räumen zirkulieren und werden mit Strom betrieben. Auch Brauchwarmwasser wird mit Umwälzpumpen bewegt. Diese Umwälzpumpen sind für etwa einen Fünftel des durchschnittlichen Strombedarfs eines Haushalts verantwortlich.
ENERGISSIMA 13. - 15. MÄRZ 2013
Das Amt für Energie AfE ist vom 13. bis 15. März 2013 mit einem Informationsstand (Nr. 24) an der Messe Energissima im Forum Fribourg vertreten.
Der Staatsrat verabschiedet einen neuen Entwurf zur Änderung des Energiegesetzes
Im Anschluss an die Volksabstimmung vom 25. November 2012 hat der Staatsrat im Dezember 2012 beschlossen, dem Grossen Rat umgehend einen neuen Entwurf zur Änderung des Energiegesetzes vom 9. Juni 2000 vorzulegen. Er geht davon aus, dass nur die Pflicht zum Ersatz von Elektroheizungen umstritten war und dass die Energiestrategie des Kantons Freiburg nicht in Frage gestellt wird. Der Bund wird demnächst Entscheidungen fällen, die zu strengeren Vorschriften über Elektroheizungen führen könnten.
Das Freiburger Stimmvolk lehnt die Revision des Energiegesetzes ab
Am 25. November 2012 hat das Freiburger Stimmvolk über die Revision des Energiegesetzes entschieden. Diese Revision war zuvor vom Grossen Rat einstimmig verabschiedet worden. Danach wurde jedoch gegen einen Artikel des Gesetzes das Referendum ergriffen. Der fragliche Artikel betrifft die Pflicht zum Ersatz der Elektroheizungen und Elektroboiler bis 2025. Nun hat das Freiburger Stimmvolk die Revision des Gesetzes abgelehnt. Der Staatsrat nimmt diesen Entscheid zur Kenntnis und wird ihn bei der Ausarbeitung eines neuen Revisionsentwurfs des Energiegesetzes berücksichtigen, der möglichst rasch vorgelegt werden soll.
Abstimmung vom 25. November 2012
Sie finden die Ergebnisse der eidgenössischen und der kantonalen Volksabstimmung auf www.fr.ch/abstimmungen.
Präsentation des neuen Energiegesetzes, seiner Auswirkungen und seiner Bedeutung
Am 25. November 2012 werden die Freiburger Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über das Gesetz vom 7. Februar 2012 zur Änderung des Energiegesetzes abstimmen. Deshalb organisiert die Volkswirtschaftsdirektion öffentliche Informationsveranstaltungen, die an folgenden Daten stattfinden werden:
GEAK Plus -Gebäudeenergieausweis neu mit Planungshilfe
Der Gebäudeenergieausweis der Kantone, kurz GEAK, ist ein seit 2009 bewährtes Werkzeug, das den Hausbesitzerinnen und -besitzern aufzeigt, wie hoch der Energiebedarf ihres Gebäudes ist. Nun wird der GEAK Plus lanciert, der neben dem Energieverbrauch auch die Modernisierungsmassnahmen auflistet.
Die richtige Heizung am richtigen Ort
energie-umwelt.ch, die Internetplattform der kantonalen Energie- und Umweltdienste, gibt eine Broschüre zum gegenwärtigen Stand der Gebäudeheizung heraus. Dieses Dokument richtet sich an alle Personen, welche in Bezug auf Heizungsanlagen eine Wahl treffen müssen.
Nationalrat beschliesst Verbot von Elektroheizungen
Der Nationalrat hat sich gestern für ein Verbot von Elektroheizungen bis 2025 ausgesprochen. Er geht damit in die gleiche Richtung wie die vom Freiburger Grossen Rat beschlossene Gesetzesänderung, die dem Volk am 25. November aufgrund dieses Verbots zur Abstimmung vorgelegt wird.
Informations annexes
Identitätskarte
Link Intern
Bildungen Energie
Weiterbildungsprogramm 2013-2016
Erneuerbare Energien und Energieeffizienz
Programme de formation continue romande
