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Besserer Schutz vor Tierseuchen: Bundesrat revidiert Verordnungen

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. April 2018 verschiedene Änderungen von Verordnungen im Bereich Tiergesundheit verabschiedet. Mit den Anpassungen werden unter anderem die Bekämpfungsmassnahmen von verschiedenen Tierseuchen ausgeweitet. Angepasst wird zudem die Kontrolle des Tierverkehrs. Neu müssen jedes Schaf und jede Ziege obligatorisch einzeln der Tierverkehrsdatenbank gemeldet und erfasst werden.
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Offizielle Degustation auf der Domaine des Faverges - Jahrgang 2017 geprägt durch die Ausarbeitung eines Um- und Ausbauprojekts für die Domaine des Faverges

Die Verwaltung der Freiburger Staatsreben informierte an der offiziellen Degustation der neuen Jahrgänge am Montag, 23. April, über ein laufendes Um- und Ausbauprojekt der "Grande Maison" auf der Domaine des Faverges. Das Projekt wird in zwei Etappen durchgeführt und muss noch von den zuständigen Behörden genehmigt werden. Es umfasst den Bau eines Barrique-Kellers und technischer Räume, die Renovation des Gebäudes und den Umbau des Dachgeschosses.

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Pferde in der Schweiz: viel Erfreuliches und neue Herausforderungen

In den letzten zwanzig Jahren haben sich die Haltungssysteme für Pferde in der Schweiz massiv verändert: Boxen mit Auslauf und Gruppenhaltung dominieren. Letztere hat vor allem in der Deutschschweiz stark zugenommen, weniger in der Romandie – so das Fazit einer repräsentativen Studie zur Situation der Pferde, präsentiert an der 13. Jahrestagung des Netzwerks Pferdeforschung Schweiz vom 19. April 2018.
Vollständige Medienmitteilung

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Tierschutzkontrollen 2017: Steigende Zahl der unangemeldeten Grundkontrollen

Im Jahr 2017 wurden in der Schweiz insgesamt 12'075 landwirtschaftliche Betriebe kontrolliert. Rund ein Drittel dieser Grundkontrollen erfolgten dabei unangemeldet. Bei knapp 82 Prozent aller Kontrollen haben die kantonalen Veterinärdienste keine Mängel in der Tierhaltung festgestellt.
Weitere Informationen: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

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Afrikanische Schweinepest - Massnahmen in der Schweiz

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich in Europa weiter aus. Eine Einschleppung in die Schweiz ist nicht auszuschliessen. Um eine mögliche Ansteckung von heimischen Wildschweinen rasch zu erkennen und eine Ausbreitung in der Wildschweinepopulation zu verhindern, wurde ein nationales Früherkennungsprogramm erarbeitet. Das BLV hat das Programm und andere Massnahmen am 28. März 2018 an einer Informationsveranstaltung in Bern den involvierten Kreisen vorgestellt.

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Hunde an der Leine führen, Füchse nicht füttern

Mit dem Frühling erwacht die Natur und die Wildtiere erfreuen sich bald am Familienzuwachs. Die Jungtiere leben gut versteckt sind aber sonst recht hilflos und ein Hund, der im Wald frei herumtollt, kann den frühen Tod für jedes Jungtier bedeuten. Das Amt für Wald, Wild und Fischerei erinnert deshalb daran, dass Hunde vom 1. April bis am 15. Juli im Wald an der Leine und jederzeit unter Kontrolle sein müssen. Das Amt weisst zudem auch darauf hin, dass Füchse nicht gefüttert werden dürfen.

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Vier Alpenländer gehen gemeinsam gegen die Tuberkulose beim Wild vor

Deutschland, Liechtenstein, Österreich und die Schweiz wollen bei der Überwachung und Bekämpfung der Tuberkulose beim Rotwild im Alpenraum enger zusammenarbeiten. Vertreterinnen und Vertreter der vier Länder haben am 7. März 2018 in Salzburg eine gemeinsame Erklärung unterschrieben. Ziel ist es, die Ansteckung von Menschen und Nutztieren zu verhindern.
Weitere Informationen: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

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Der Kanton passt sein Biberkonzept an

© Christoph Angst /Biberfachstelle

Das Biberkonzept wurde angepasst und eine Arbeitsgruppe eingesetzt. Diese hat den Auftrag, zu definieren, in welchen Sektoren Eingriffe an Biberdämmen möglich und erlaubt sind, um im Falle von Überschwemmungen, die erhebliche Schäden verursachen, ein schnelles Handeln zu ermöglichen.

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AquaFri, das Informationssystem für Trinkwasser und Brandschutz

Die Online-Karten des Kantons Freiburg erhalten einen neuen Themenbereich zum Verteilnetz von Trinkwasser und Brandschutz, der auf dem Informationssystem AquaFri basiert. Damit können die georeferenzierten Daten zu den freiburgischen Installationen und ihre technischen Merkmale erfasst werden. AquaFri ist ein wesentlicher Bestandteil der Richtplanung der Trinkwasserinfrastrukturen (PTWI).

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An die Landwirte und Tierhalter: die Agrardatenerhebung ist offen!

Die jährliche Agrardatenerhebung ist offen und endet am 27. Februar 2018. Die Bewirtschafter von Landwirtschaftsbetrieben sowie alle Halter von Rindern, Pferden, Schweinen, Schafen, Ziegen, Hirschen, Lamas, Alpakas, Geflügel und Bienen sowie die professionellen Fischzüchter müssen ihre Daten aktualisieren. Die Erhebungen müssen über das Internet in der Anwendung GELAN gemacht werden.

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