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Aktuelles
News
Der Staatsrat ist besorgt über Emmis Pläne, Gruyère in den USA zu produzieren
In seiner Sitzung vom 23. April 2012 diskutierte der Staatsrat die Meldungen der Medien, nach denen der grösste Schweizer Milchverarbeiter, die Luzerner Emmi-Gruppe, in den USA ein Werk für die Produktion von Gruyère-Käse bauen wolle. Er ist über diese Situation besorgt.
Grégoire Seitert, neuer Dienstchef und Kantonstierarzt
Grégoire Seitert, 39, ist der neue Chef des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen. Er wird sein Amt am 1. August 2012 antreten und wird gleichzeitig neuer Kantonstierarzt.
Waldbrandgefahr: Bevölkerung wird zur Vorsicht aufgerufen
Infolge des seit mehreren Monaten anhaltenden Niederschlagsmangels ist die Waldbrandgefahr im Kanton Freiburg stark erhöht. Das Amt für Wald, Wild und Fischerei (WaldA) mahnt zur Vorsicht und empfiehlt nachdrücklich, kein Feuer im Wald oder in der Nähe des Waldes zu entfachen.
Weisungen über das Ausbringen von Hofdünger und die Zwischenlagerung von Mist zur Vorbeugung von Gewässerverschmutzungen
Der Kanton Freiburg verfolgt seine Politik zur Prävention der Gewässerverschmutzung weiter und verabschiedet Weisungen über das Ausbringen von Hofdünger und die Zwischenlagerung von Mist. Diese Weisungen, mit denen das Bundesrecht konkretisiert wird, treten formell am kommenden 1. September für die Winterperiode 2012-2013 in Kraft.
Landwirtschaftlicher Innovationspreis 2012: Die Frist zum Einreichen der Projekte läuft
Der landwirtschaftliche Innovationspreis des Kantons Freiburg wird 2012 erneut verliehen. Ziel dieser Preisverleihung ist es, innovative Projekte im Zusammenhang mit der Landwirtschaft im Kanton Freiburg bekannt zu machen und auszuzeichnen. Projekte können bis am 3. Februar 2012 eingereicht werden.
Eine neue Wanzenart im Kanton Freiburg
Eine neue Wanzenart im Kanton Freiburg : Die Amerikanische Kiefern- oder Zapfenwanze (Leptoglossus occidentalis).
Satans-Röhrling (Boletus satanas)
Boletus satanas Am 25. September 2011 wurden im Naturhistorischen Museum mehrere, im Kanton Freiburg gefundene Satans-Röhrlinge abgegeben. Aus zwei Gründen ist dies eine sehr bemerkenswerte Begebenheit. Es ist das erste Mal, dass das Museum Satans-Röhrlinge aus dem Kanton bekommt, denn bisher wurde das Vorkommen dieses Pilzes im Kanton Freiburg nicht offiziell bestätigt. Zweitens, wurden diese Pilze am selben Tag an 3 verschiedenen Standorten gefunden und zwar am Neuenburgersee, am Greyerzersee und in der Stadt Freiburg.
Kantone Bern, Freiburg und Solothurn: die erste elektronische Erfassung der Herbsterhebung bravourös gemeistert
Aus der Sicht aller Beteiligten konnte die erste Herbsterhebung der Direktzahlungen via Internet erfolgreich abgeschlossen werden. Annähernd 100 Prozent der rund 22'000 Gesuchsteller in den Kantonen Bern, Freiburg und Solothurn haben die Erfassung abschliessen können. Im Endausbau wird das System bei den Direktzahlungsberechtigten zu spürbaren Arbeitserleichterungen führen.
Asphaltgranulat: Informationen zuhanden der Waldbesitzer und Landschaftbetriebe
Bei Erneuerungsarbeiten von Strassen und Plätzen fällt oft bituminöses Fräsgut an. Eine zweckmässige Wiederverwertung dieses Materials hat Vorrang gegenüber einer Lagerung in Deponien, aber sie muss umweltgerecht sein. Das Amt für Wald, Wild und Fischerei, das Amt für Umwelt und das Amt für Landwirtschaft haben zuhanden der Waldbesitzer und Landwirtschaftsbetriebe Vorschriften erlassen, damit diese Asphaltgranulate korrekt eingesetzt werden und keine umweltschädliche Auswirkungen verursachen.
Grangeneuve bietet eine in der Westschweiz einmalige Gärtnerausbildung an
Das Landwirtschaftliche Institut des Kantons Freiburg bietet neu eine in der Westschweiz einmalige höhere Berufsbildung für Gärtnerinnen und Gärtner an. Inhaberinnen und Inhaber eines eidg. Fähigkeitszeugnisses haben die Möglichkeit, in vier verschiedenen Bereichen einen eidg. Fachausweis zu erlangen (Landschaftsgärtner, Baumpflegespezialist, Zierpflanzengärtner und Sportrasenspezialist).
Die Weine aus dem Vully erhalten eine interkantonale kontrollierte Ursprungsbezeichnung
Ab dem 1. Juli erhält der Vully eine einheitliche kontrollierte Ursprungsbezeichnung (KUB/AOC) für seinen Rebberg, der sich über 153 Hektaren im Kanton Waadt und im Kanton Freiburg erstreckt. Die beiden Kantone haben eine gemeinsame Arbeitsgruppe eingesetzt, um die sieben Kriterien der eidgenössischen Weinverordnung aufeinander abzustimmen und eine interkantonale kontrollierte Ursprungsbezeichnung zu definieren.
