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Das Freiburger Netzwerk für psychische Gesundheit (FNPG) ist ein medizinisches, pflegerisches und psychosoziales Kompetenzzentrum, das auf Psychiatrie und Psychotherapie und in einem weiteren Sinn auf psychische Gesundheit spezialisiert ist. In unseren spezialisierten Behandlungsketten profitieren jede Patientin und jeder Patient von optimalen Bedingungen für eine Behandlung, die auf ihre Bedürfnisse zugschnitten ist und ihre Rechte wahrt. Die Bedürfnisse und Ressourcen der Patientinnen und Patienten und ihrer Angehörigen in den Mittelpunkt zu stellen ist integraler Bestandteil unserer Philosophie.

Das zweisprachige FNPG entwickelt sich fortlaufend weiter und hält sich im therapeutischen Bereich auf dem neuesten Stand. An einem Dutzend Standorten im Kanton Freiburg beschäftigt es rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es ist auch ein Lehr- und Weiterbildungsbetrieb für Gesundheitsberufe und nahezu vierzig weitere Berufe.

Wir setzen alles daran, dass unser Personal sein Bestes geben und seine Kompetenzen zur Geltung bringen kann. Wir fördern die Entwicklung eines angenehmen und attraktiven Arbeitsumfelds und bieten ausgezeichnete Anstellungsbedingungen. Unsere Unternehmenskultur beruht auf Eigeninitiative, Solidarität und Wertschätzung.

Serge Renevey, Generaldirektor
 

News

Glücksspiel bei Jugendlichen: Studie liefert erste Vergleichsmöglichkeiten

In der zweiten Phase der Studie GenerationFRee können bestimmte Ergebnisse von Jugendlichen, die zum zweiten Mal an der Befragung teilgenommen haben, verglichen werden. Dabei kann namentlich festgestellt werden, dass ein nicht unerheblicher Teil der gefährdeten jungen Spielerinnen und Spieler mit dem Spielen aufgehört hat. Ausserdem ist der Anteil der verschuldeten Jugendlichen gesamthaft gesehen gesunken. Die Höhe der Schulden ist indes in die Höhe geschnellt.

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Opferhilfe unterstützte in 20 Jahren 4577 Kinder und Jugendliche, mehrheitlich Mädchen

20 Jahre nachdem die Opferhilfe für Kinder und Jugendliche dem Jugendamt angegliedert wurde, zieht die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) Bilanz über die Entwicklung der Beratung. Gewalt an Mädchen ist noch immer ein grosses Problem.

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Jean-Claude Simonet wird neuer Vorsteher des Kantonalen Sozialamtes

Die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) hat einen neuen Amtsvorsteher: Jean-Claude Simonet, Spezialist für Fragen der Sozial- und Familienpolitik, tritt am 1. Oktober 2016 die Nachfolge von François Mollard an der Spitze des Kantonalen Sozialamtes (KSA) an.

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