Oberamt des Saanebezirks

Oberamt des Saanebezirks

Der Saanebezirk ist gemäss Bevölkerung der grösste des Kantons. Bei uns lässt es sich gut leben, in einer Region, die zwar voll in einer Entwicklungsphase steht, wo jedoch die Bevölkerung mit den guten Mitteln und im richtigen Zeitpunkt zu reagieren weiss.

Dabei hält das Oberamt natürlich eine Schlüsselrolle inne, indem es den Bewohnern einerseits, sowie allen Benützern andererseits, mit zahlreichen Dienstleistungen zur Seite steht. In den verschiedenen Rubriken finden Sie zahlreiche nützliche und aktuelle Informationen über all das, was wir Ihnen in unseren verschiedenen Dienststellen anbieten. Wir sind Ihnen natürlich auch für entsprechende Anregungen sehr dankbar.

Das Oberamt des Saanebezirks

News

Elektronische Abstimmung im Generalrat und geheime Abstimmung in der Gemeindelegislative: Änderungen im Gemeindegesetz und dessen Ausführungsreglement

Am 1. Juli 2016 treten zwei Neuerungen für das Abstimmungsverfahren in der Gemeindelegislative in Kraft. Die erste betrifft nur die Gemeinden mit Generalrat; diese können für ihr Parlament die elektronische Abstimmung einführen. Die zweite Neuerung betrifft alle Gemeinden: bei geheimen Abstimmungen in der Legislative ist künftig das Vorgehen definiert.

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Asiatischer Laubholzbockkäfer : Sensibilisierungskampagne im Raum Freiburg

Asiatischer Laubholzbockkäfer

Der kantonale Pflanzenschutzdienst, welcher Grangeneuve angegliedert ist, führt bis zum 5. Juni eine Plakatkampagne durch. Mit Hilfe der Öffentlichkeit, soll der Asiatische Laubholzbockkäfer im Raum Freiburg aufgespürt werden. Die Kampagne soll die Leute sensibilisieren, damit sie das exotische Insekt, welches Laubbäume befällt, erkennen und allfällige neue Befallsherde melden.

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Evaluation des Finanzausgleichssystems - Bericht der Arbeitsgruppe

Der Staatsrat hat vom ersten Bericht zur Evaluation des Systems des interkommunalen Finanzausgleichs Kenntnis genommen. Die vom Gesetz über den interkommunalen Finanzausgleich vorgesehene periodische Evaluation kommt zum Schluss, dass sich das 2011 in Kraft getretene System grundsätzlich bewährt hat. Es werden geringe Änderungen vorgeschlagen. Der Bericht, der vom damit beauftragten Experten und der eingesetzte Arbeitsgruppe ausgearbeitet wurde, wird nun veröffentlicht.

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