Internet

Kinderpornografie auf Internet

Tipps

  • Halten Sie sich von kinderpornografischen Inhalten im Internet fern.
  • Wehren Sie sich, wenn die Herstellung und das Anschauen von pornografischen Aufnahmen mit Kindern in Ihrem Umfeld als Bagatelle dargestellt werden.
  • Zögern Sie nicht, die Polizei zu informieren, wenn Sie kinderpornografische Aufnahmen im Internet sehen.
  • Speichern Sie keine Daten mit kinderpornografischen Inhalten, auch nicht als Beweis.

Weitere Informationen

  • Die Polizei hält für Sie verschiedene Broschüren bereit.
  • Die Spezialisten Ihrer Polizei beraten Sie gern auch persönlich.
  • Sie finden alle nützlichen Informationen auch auf der Internetseite Ihrer Polizei oder der Schweizerischen Kriminalprävention www.skppsc.ch.
  • Auf der Internetseite der Schweizerischen Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität (KOBIK) können Sie kinderpornografische Inhalte anonym melden www.kobik.ch.


Sexuelle Übergriffe auf Kinder im Internet

Tipps

  • Begleiten Sie Ihre Kinder im Internet.
  • Vereinbaren Sie mit Ihren Kindern Regeln für die Internetnutzung.
  • Der Computer gehört nicht ins Kinderzimmer.
  • Sagen Sie Ihrem Kind, dass es immer mit Ihnen reden kann, wenn es etwas Unheimliches oder Unangenehmes im Internet gesehen hat.
  • Informieren Sie sich über die Webseite, auf denen Ihre Kinder surfen, und schauen Sie sich die Seiten an.
  • Nehmen Sie Angebote der Elternbildung oder privater Schulen in Anspruch, um sich selbst weiter zu informieren.


Weitere Informationen

  • Sie finden alle nützlichen Informationen auch auf der Internetseite Ihrer Polizei oder der Schweizerischen Kriminalprävention www.skppsc.ch.
  • Auf der Internetseite der Schweizerischen Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität (KOBIK) können Sie kinderpornografische Inhalte anonym melden www.kobik.ch.

Betrug im Internet - Phishing

Tipps

  • Bewahren Sie Ihre Passwörter und Transaktionsnummern (TAN) sicher auf und geben Sie diese an keine Person weiter.
  • Sie werden von seriösen Firmen nie aufgefordert, ein Passwort einzusenden.
  • Sorgen Sie dafür, dass die Software Ihres Computer immer auf dem neuesten Stand ist
  • Überprüfen Sie regelmässig Ihre Bankkonten und Ihre Kreditkartenabrechnung und melden Sie Ihrer Bank sofort, wenn Sie Buchungen feststellen, die Sie nicht getätigt haben.
  • Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails von angeblichen Institutionen, bei denen Sie ein Konto unterhalten.
  • Verwenden Sie zum Aufruf der Internetbanking-Websites immer Ihre Lesezeichen, Bookmarks bzw. Favoriten oder geben Sie die URL mittels Eintippen ein.
  • Installieren Sie eine Phishing-Erkennungssoftware und bleiben Sie aber trotzdem wachsam und befolgen Sie die obigen Regeln.


Betrug bei Online-Auktionen

Tipps

  • Sie brauchen ein sicheres Passwort.
  • Teilen Sie niemandem Ihr Passwort und Ihren eBay-Mitgliedsnamen mit.
  • Schützen Sie sich vor Datendiebstahl und Phishing. Seien Sie misstrauisch bei Aufforderungen per E-Mail, vertrauliche Daten (Passwörter, Kreditkarte, Konto) einzugeben.
  • Phishing-Mails, die in betrügerischer Absicht gesendet werden, sehen oft vertrauenswürdig aus.
  • Wählen Sie Ihren Verkäufer richtig. Informieren Sie sich ausführlich über den Verkäufer. Sehen Sie sich sein Bewertungsprofil an. Wie sehen seine Bewertungen von anderen Käufern und Verkäufern aus?
  • Bezahlen Sie auf sichere Art. Zahlen Sie per Überweisung ins Ausland mit dem Online-Zahlungsservice «PayPal»
  • Beschäftigen Sie sich genau mit dem Angebot. Lesen Sie vor der Gebotsabgabe die Artikelbeschreibung genau durch.
  • Prüfen Sie die Versand- und Zahlungsbedingungen.
  • Nutzen Sie eine sichere Netzwerkverbindung. Eine verschlüsselte Netzwerkverbindung erkennen Sie am Kürzel «https://» in der Adresszeile oder an Zeichen wie das Schlosssymbol in der rechten unteren Ecke Ihres Browsers.

Gratisdienstleistungen im Internet

Tipps

  • Seien Sie bei Gratisdienstleistungen im Internet besonders vorsichtig.
  • Wenn Sie aufgrund einer täuschenden Website einen Abonnementvertrag unterzeichnet haben, bezahlen Sie die Ihnen zugeschickte Rechnung nicht. Erklären Sie dem Anbieter mit einem eingeschriebenen Brief sofort nach Entdeckung des Irrtums, dass die fragliche Website täuschend sei und der Vertrag deshalb angefochten werde. Dies hat die Ungültigkeit des Vertrags zur Folge. Ein einziges Schreiben genügt.
  • Rechnungen, Zahlungsaufforderungen und andere Drohungen aus dem Ausland, die durch das einfache Anklicken eines AGB Kästchens entstanden sind, brauchen Sie nicht zu berücksichtigen. Löschen Sie solche E-Mails oder werfen Sie solche Briefe weg. 

Weitere Informationen

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) bietet die Broschüre „Vorsicht vor Konsumentenfallen!“ an. Sie können sie herunterladen auf www.seco.admin.ch.

Gewinnversprechungen im Internet

Tipps

  • Löschen Sie E-Mails mit solchen Inhalten sofort.
  • Seien Sie misstrauisch, wenn Sie eine Gewinnbenachrichtigung erhalten, Sie aber nicht an diesem Wettbewerb teilgenommen haben. 
  • Leisten Sie keine Bevorschussungen von Gebühren, die aufgrund der Übergabe des Gewinns entstehen.
  • Rufen Sie die Firma nicht an, wenn eine 09xy-Telefonnummer angegeben wird.