Beabsichtigter CEO-Betrug verlangt hohe Aufmerksamkeit

 

Bei allen angewandten Techniken geht es nur darum, das Vertrauen der Person zu erschleichen, die man später schädigen will. Nur so ist von ihr zu erreichen, dass sie Geldüberweisungen tätigen wird, Geheimnisse verrät oder vertrauliche Auskünfte preisgibt.

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Betrug

Escroquerie

Tipps

  • Seien Sie bei Haustürgeschäften vorsichtig.
  • Schliessen Sie kein Haustürgeschäft ab, wenn Sie von den Verkäufern gedrängt werden.
  • Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung.
  • Sehen Sie sich die „Besucher“ vor dem Öffnen durch den Türspion oder mit einem Blick aus dem Fenster an und machen Sie von Ihrer Türsprechanlage Gebrauch.
  • Öffnen Sie die Wohnungstür nie sofort – legen Sie immer den Sperrbügel an.
  • Lassen Sie sich immer einen offiziellen Ausweis zeigen und prüfen Sie diesen ganz genau.
  • Ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu, wenn unbekannte Besucher vor der Türe stehen, oder bestellen Sie die Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.


Weitere Informationen

Der Präventionsbeauftragte für Kriminalität der Kantonspolizei berät Sie gern auch persönlich.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite Ihrer Kantonspolizei oder der Schweizerischen Kriminalprävention www.skppsc.ch.