Auengebiete
Auen sind Übergangsbereiche zwischen Land und Wasser. Überschwemmungen und Trockenheit bewirken einen steten Wechsel zwischen Stabilität und Veränderung.
Die einzigartige Dynamik zwischen Wasser und Land schafft immer neue, vielfältige Lebensräume. Auenwälder, Sand- und Kiesinseln, Altarme und Tümpel sind reichhaltige Kleinbiotope.
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Biodiversität
Obwohl die Auen nur 0.25% (110 km2) der Gesamtfläche der Schweiz bedecken, leben darin fast 50% aller einheimischen Tier- und Pflanzenarten.
Fläche
Das Bundesinventar
Das Bundesinventar der Auengebiete von nationaler Bedeutung ist am 28. Oktober 1992 in Kraft getreten. Allein im Kanton Freiburg bestehen 18 Auengebiete von nationaler Bedeutung (siehe Kantonskarte).
