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Wer macht was
In seinem Beschluss vom 17. November 2009 hat der Staatsrat die Strukturen für die Untersuchung, Überwachung und Sanierung der ehemaligen Deponie La Pila in Hauterive angepasst.
Bei der ehemaligen Deponie La Pila werden seit 2004 Untersuchungen entsprechend der Gesetzgebung über die belasteten Standorte durchgeführt. Angesichts des Ausmasses des Untersuchungs-, Überwachungs- und Sanierungsprojekts für die ehemalige Deponie und den betroffenen Saane-Abschnitt legte der Staatsrat am 2. Oktober 2007 eine entsprechende Organisation fest.
Der Staatsrat beschloss, zwei Jahre später, den in dieser Zeit gemachten Erfahrungen Rechnung zu tragen und die Strukturen anzupassen. Die Projektoberleitung (POL) ist neu eine rein staatliche Struktur. Um den Informationsaustausch mit den anderen betroffenen Behörden und Personen wie der Stadt Freiburg sicherzustellen, wird eine Begleitkommission (BK) geschaffen. Die interdisziplinäre Koordinationszelle (InterK), die die Koordination zwischen den verschiedenen staatlichen Dienststellen sicherstellt, wird namentlich mit der Einrichtung einer Arbeitsgruppe «Recht und Verfahren» verstärkt. Loïc Constantin, Chef der Sektion Abfall und Altlasten beim Amt für Umwelt (AfU) wird zum Projektkoordinator ernannt. Ausserdem werden Mittel für die Begleitung des Projekts bereitgestellt. Beim Bauherr, ein Konsortium bestehend aus dem Staat Freiburg (durch das Amt für Wald, Wild und Fischerei vertreten) und der Stadt Freiburg, gibt es keine Änderungen.
