Willkommen auf der Seite der Deponie La Pila
Die Freisetzung von dioxinähnlichen PCB aus der Deponie La Pila in Hauterive, die die Stadt Freiburg von 1952 bis 1973 betrieb, hat zu einer Kontamination der Fische in der Saane geführt.
Da die Situation ein rasches Handeln erfordert, wurde eine Projektorganisation in Oktober 2007 für die notwendigen Untersuchungen sowie für die Überwachung und Sanierung des belasteten Standorts geschaffen.
Sie finden auf dieser Internet-Seite die notwendigen Informationen bezüglich dieses Projektes, die laufend aktualisiert werden.
© Michel Roggo. Flugaufnahme von La Pila, 29. September 2007.
News
Antwort des Staatsrats auf einen parlamentarischen Vorstoss
Mandat Jean-Denis Geinoz / Pierre-André Page / Pierre-Alain Clément / Pierre Mauron / Jean-Pierre Thürler / Nadine Gobet / Christiane Feldmann / Heinz Etter / Fritz Burkhalter / Stéphane Peiry
Deponie La Pila: Auswahlmöglichkeit für den Grossen Rat
Stand der Arbeiten am 23. Dezember 2011
Die Umsetzung der Vorbereitungsmassnahmen zur Sanierung der Deponie La Pila haben im Juli 2011 angefangen und werden voraussichtlich bis Ende 2012 andauern.
Die Ergebnisse der Fischanalysen vom März und April 2011 in der Ärgera und der Saane liegen vor
Die Fische, die im März 2011 aus der Ärgera (in der Nähe des Zusammenflusses mit der Saane) entnommen wurden, weisen - mit Ausnahme einer Forelle - einen cPCB-Gehalt auf, der über dem in der Schweiz geltenden Toleranzwert (8 pg/g) liegt. Flussaufwärts weisen alle Fische einen Gehalt auf, der darunter liegt.
Die Fische, die im April 2011 aus der Saane (unterhalb des Pérollessees) entnommen wurden, weisen cPCB-Gehalte von 4,5 bis 15,3 pg/g auf.
