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Die Internetsites des Staates werden erneuert
Seit heute Morgen strahlen das Portal des Staates Freiburg und die 73 Internetsites der Kantonsverwaltung im Glanz des neuen Corporate Designs des Staates. Nicht nur das Erscheinungsbild, sondern die ganze Internetplattform wurde erneuert. Diese weist zudem verschiedene neue Funktionen auf: vereinfachte URL-Adressen, Spezialversion für Mobiltelefone, RSS-Fluss für sämtliche News. Besondere Massnahmen wurden getroffen, um Sehbehinderten und Blinden den Zugang zu den Internetsites des Staates zu ermöglichen. Und schliesslich wurde die thematische Suche verbessert.
Vorbereitungen für die Sanierung der Deponie La Pila
Die Massnahmen zur Vorbereitung der Sanierung werden derzeit geprüft und könnten gleichzeitig zur Ausarbeitung des Sanierungsdossiers umgesetzt werden. Mit den vorbereitenden Massnahmen soll der Schadstoffeintrag in die Saane begrenzt werden. Um die Sanierung der ehemaligen Deponie und die Umsiedlung der Fahrenden zu ermöglichen, wurde am 25. Juni 2010 eine Änderung des Ortsplans öffentlich aufgelegt.
Deponie La Pila: Stand der Arbeiten am 26. Februar 2010
2009 wurden die Untersuchungen bei der ehemaligen Deponie La Pila fortgeführt. Ausserdem wurden Sofortmassnahmen getroffen, um zu verhindern, dass sich Materialien und Abfälle aus der instabilen Zone der Deponie lösen und in die Saane stürzen. Die definitive Version des Pflichtenhefts für das Sanierungsprojekt wird im Frühjahr 2010 vorliegen.
Ausübung der Fischerei: Wiedereröffnung eines Teilabschnitts der Saane
Für die Jahre 2010, 2011 und 2012 ist ein neues Reglement über die Ausübung der Patentfischerei erlassen worden. Der Dreijahresrhythmus dieser Reglementierung musste unterbrochen werden, als bei der Deponie La Pila Schadstoffe entdeckt wurden; da nun die Sanierungsarbeiten im Gange sind, kann wieder zum üblichen Rhythmus übergegangen werden. Das Reglement sieht eine Wiedereröffnung eines Teilabschnitts der Saane vor.
Deponie La Pila: Anpassung der Projektorganisation
In seinem Beschluss vom 17. November 2009 hat der Staatsrat die Strukturen für die Untersuchung, Überwachung und Sanierung der ehemaligen Deponie La Pila in Hauterive angepasst. Die neue Organisation tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
Deponie La Pila: Sofortmassnahmen stehen unmittelbar bevor
Ab Mai 2009 werden Sofortmassnahmen getroffen werden, um zu verhindern, dass sich Materialien und Abfälle unterhalb des Hotspots der Deponie lösen und in die Saane stürzen. Der Oberamtmann des Saanebezirks hat dem Bauherrenkonsortium angeordnet, die entsprechenden Arbeiten auszuführen.
Deponie la Pila: Bericht zur Detailuntersuchung
Im Bericht zur Detailuntersuchung der ehemaligen Deponie La Pila wird die vorhandene PCB-Menge auf insgesamt 20 Tonnen geschätzt, wobei diese Schadstoffe ungleichmässig über die 270 000 Kubikmeter Material verteilt sind. Der Bericht schlägt Sofortmassnahmen vor, um die Belastung der Saane zu minimieren, und zeigt die Notwendigkeit auf, die in der Nähe stationierten Fahrenden im Hinblick auf die Sanierung der Deponie umzusiedeln. Der Voranschlag für die nächsten Etappen beläuft sich auf 12,5 Millionen Franken.
Erneute Zulassung der Fischerei auf gewissen Abschnitten für das Jahr 2009
Für das Jahr 2009 wird ein neues Reglement über die Ausübung der Patentfischerei erlassen. Aus dem Reglement geht hervor, dass gewisse Abschnitte, in denen die Fischerei verboten war, wieder freigegeben werden, wobei gleichzeitig Empfehlungen abgegeben werden zum Schutz der Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten von Fischen, die in den von der PCB-Kontamination betroffenen Wasserläufen gefangen werden.
Ergänzende Untersuchung der Fische, des Wassers und der Sedimente in der Saane und der Glane
Die ergänzende Untersuchung des Wassers und der Sedimente in der Saane belegt, dass die derzeitige Verschmutzung in erster Linie auf die ehemalige Deponie La Pila zurückzuführen ist. In der Glane hingegen wurden nur sehr geringe cPCB-Werte (dioxinähnliche polychlorierte Biphenyle) gemessen, sodass keine Verschmutzungsquelle ermittelt werden konnte. Die Ergebnisse der neusten Analysen im Schiffenensee bestätigen die PCB-Kontamination der Fische. Im Rahmen der Überwachung der Fischfauna wurden 14 Zander des Schiffenensees untersucht, wovon 2 einen Quecksilbergehalt aufwiesen, der über dem Grenzwert liegt.
