Fribourg, 17 février 2009
La Cigogne Max est,
malgré la neige et le froid,
restée près de son nid à Tüfingen (D). Max et quelques uns
de ses congénères
qui sont à leur tour déjà arrivés
dans la colonie à Salem (près de Tüfingen), profitent des
nourrissages quotidiens. Max y
a repéré la bonne table et est souvent observée.
La balise d'Uli, une autre Cigogne blanche, ne fonctionne
plus depuis des années. Nous ne savons pas où cet oiseau
passe ses hivers, mais en fin d'hiver, Uli retourne
régulièrement à Salem et y rencontre souvent Max.
Fribourg, le
12 février 2009
La Cigogne Max est de retour
!
Le 10 février, à 11
heures,
Max
était encore
à Villars-les-Dombes (Ain). Le
lendemain, à 8
heures du matin,
elle a été vue sur
son nid à Tüfingen, au nord du lac de Constance
! Deux
heures plus tard, les satellites confirmaient
sa position à Tüfingen.
Mardi matin, le
vent a soufflé d'abord
du sud, puis de
l'ouest. Max a donc
décidé d'entamer son ultime étape malgré le ciel
couvert. Avec un vent de 30 à 40 km/h dans le dos, Max a
pu parcourir cette longue étape de 400 km en un seul
après-midi ! En
début de soirée, probablement
avant qu'elle
n'arrive à Tüfingen, il a commencé à pleuvoir.
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Comme chaque année depuis 2004, Max
a déjà quitté son
quartier d'hiver en
janvier. Les voies de migration des dernières années se
ressemblent beaucoup. En 2008, Max est
arrivé à son site de reproduction le 8 février
(!), en 2007 le 18 février et en 2006 le 20
février.
Depuis 2005, Max a le
même partenaire. Elèvera-t-elle
cette année encore ses jeunes avec
le même mâle ? Gardera-t-elle le même nid
? Nous vous tiendrons au courant.
Carte des déplacements :
Max
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Numéro Clearing 09000
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André
Fasel / Adrian Aebischer |
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Freiburg, 17. Februar 2009
Der Sender-Storch
Max
blieb bisher trotz den Schneefällen und der Kälte in der Nähe
seines Brutplatzes bei Tüfingen (D). Er und einige seiner
Artgenossen, die sich ebenfalls bereits in der Nähe der
Brutkolonie befinden, profitieren von den täglichen Fütterungen
am Affenberg in Salem. Immer wieder wird Max dort beobachtet.
Uli, ein anderer Senderstorch, dessen Sender nicht mehr
funktioniert, kehrte in den letzten Jahren auch immer wieder in
diese Kolonie zurück. Wo er jeweils den Winter verbringt, ist
nicht bekannt. Dieses Jahr wurde Uli am Affenberg noch nicht
beobachtet.
Wir dürfen Sie darauf hinweisen, dass in wenigen Tagen ein Buch
erscheint, das eigens Max gewidmet ist:
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Eine Störchin namens Max - Das Leben
ist kein Froschbuffet
von Katja Alves
«Eine Störchin namens Max» ist ein etwas anderes Vogelbuch für
Erwachsene, das sich auch für Kinder eignet. Unterhaltsam
erzählt die in Avenches geborene Störchin, die seit 1999 einen
Sender auf ihrem Rücken trägt, ihre Erlebnisse aus der eigenen
Sicht. Etwa wie sie sich überwindet, fliegen zu lernen, wie sie
zweifelt, den richtigen Weg in den Süden zu finden und wie sie
sich dann prompt verfliegt.
Eine lebhaft und heiter geschriebene Geschichte, die Leserinnen
und Leser tief in das Leben von Max eintauchen lässt und im
zweiten Teil des Buches mit Fakten über Max und den Weissstorch
aufzeigt, wie es um diesen sympathischen Zugvogel steht, welchen
Gefahren und Bedrohungen er ausgesetzt ist und an welchen
Punkten der Storchenschutz von heute ansetzt.
Tierschutzverlag AG, Zürich; 120 Seiten; ISBN 978-3-908157-10-6;
CHF 39.50
Verfügbar ab Mitte März 2009; Vorbestellungen:
www.stoerchin-max.ch
Das Buch kann nach Erscheinen im März auch am Empfang
des Naturhistorischen Museums Freiburg gekauft werden.
Freiburg, 12. Februar 2009
Max ist zurück!
Der Storch
Max
gelangte vorgestern Abend an seinen
vorjährigen Brutplatz zurück. Am Dienstagmorgen um 11h befand er
sich noch immer in Villars-les-Dombes, im französischen
Departement Ain. Am Mittwochmorgen um 8h wurde er auf seinem
Nest in Tüfingen (D) gesehen! Zwei Stunden später wurde der
Storch auch von den Satelliten in Tüfingen geortet.
Die vorherrschende Windrichtung wechselte im Laufe des
Dienstagvormittags von Süden gegen Westen. Dann entschied sich
Max trotz bedecktem Himmel aufzubrechen. Bestimmt half der
Rückenwind von 30 bis 40 km/h, die sehr lange Etappe von 400 km
an einem Nachmittag zurückzulegen. Dennoch gelangte er wohl
nicht vor Einsetzen der Niederschläge am frühen Dienstagabend
bis nach Tüfingen.
Wie bereits in den letzten sechs Jahren hat Max sein
Winterquartier heuer wiederum bereits im Januar verlassen. Die
Zugwege waren in den letzten Jahren jeweils sehr ähnlich.
Letztes Jahr kam er bereits am 8. Februar am Brutplatz an, in
den beiden Jahren zuvor am 18. Februar (2007) und am 20. Februar
(2006).
Wird sich die Störchin Max wiederum mit ihrem Partner aus den
fünf vergangenen Jahren paaren und im selben Horst Junge
aufziehen? Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.
Für Schulen und
andere Interessenten: Haben Sie schon einmal den
Distanzrechner benutzt?
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André
Fasel / Adrian Aebischer
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