IAG : Ausbildungen - Staat Freiburg 
Titel Ausbildungen

Die Ausbildungszentren

Grangeneuve besteht aus zwei unabhängigen Bildungszentren:

  1. Bildungszentrum für Hauswirtschaft, Milch- und Lebensmitteltechnologie (BHML)
  2. Bildungszentrum für Naturberufe (BZNB)

Nützliche Informationen für die Lernenden

Ihre Rechte während der Ausbildung?
Informieren Sie sich auf der Seite espace « apprenant-e-s » über Ihre rechtlichen Grundlagen während der Berufslehre.

Sorgen, Schwierigkeiten?
Sie können sich an den Mediationsdienst des Landwirtschaftlichen Instituts des Kantons Freiburg und der Berufsfachschule Soziales-Gesundheit in Grangeneuve wenden.

  • Isabelle Charrière, 079 818 46 12
  • Isabelle Druey, 026 305 55 37 | 079 852 62 58
  • Françoise Ducrest, 079 668 23 83
  • Jean-Michel Pauchard, 026 304 13 61 | 079 384 38 54
  • Fabrice Pichonnaz, 026 305 59 33 | 079 787 37 61
  • Irène Schneuwly, 026 305 56 22 | 079 670 71 61
  • Sébastien Vetter, 026 305 57 48 | 078 612 72 13

erwarten Sie, um Ihnen zu helfen, zu unterstützen bzw. gemeinsam eine Lösung zu suchen. Die Mediation ist anonym, vertraulich und gratis.

>> mehr Info

In das aktive Berufsleben einsteigen?

Besuchen Sie die Seite des Aktionsprogramms für einen erfolgreichen Einstieg in die Berufserstausbildung (eine gemeinsame Aktion des Bundes, der Kantone, der Berufsschulen und der Berufsberatungsstellen für Lehrer, Berufsberater und andere Verantwortliche).

Die Berufsmaturität

Die Berufsmaturität nach der Berufslehre
Die Berufsmaturität kann nach erfolgreichem Abschluss der Berufslehre absolviert werden. Dabei gibt es die Vollzeitschule während einem Jahr oder die berufsbegleitende Form während zwei Jahren.

Mit der Berufsmaturität wird die, auf die Praxis ausgerichtete Grundausbildung, mit einer ausgedehnten Allgemeinbildung ergänzt. Sie ermöglicht den Eintritt ohne Aufnahmeprüfungen zu den Höheren Fachschulen.

Kursinhalte
Die grundlegenden Unterrichtsfächer der Berufsmaturität (1' 440 Lektionen parallel zur Berufslehre), sind:

  • erste, zweite und dritte Landessprache
  • Geschichte und politische Institutionen
  • Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht
  • Mathematik

Dazu kommen die branchenspezifischen Fächer hinzu.

Zulassung
Diese finden Sie auf der Internetseite der gewerblich-industriellen Gewerbeschule (GIBS). Der Unterricht für die Berufsmatura wird in dieser Schule erteilt.

Die Partner

Neue Berufsausbildungen zu entwickeln ist eine Herausforderung, die sich verschiedene Partner stellen:

  • der Bund (BBT)
  • der Kanton (BBA)
  • die Arbeitgeber und die Berufsverbände