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Zu den Hauptaufgaben der Sicherheits- und Justizdirektion gehören die Wahrung der Sicherheit der Bevölkerung sowie die Kontrolle und die Integration der Migranten, die Entwicklungszusammenarbeit, die Gewerbepolizei, die Justizverwaltung, der Strafvollzug und die Wiedereingliederung der verurteilten Personen. Das Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt sowie die Kantonale Gebäudeversicherung sind ebenfalls dieser Direktion angegliedert.

Direktor: Erwin Jutzet

News

Voranschlag 2017 / Ausgeglichener Haushalt trotz deutlich höherem Aufwand und deutlich höherer Investitionen

Mit 0,5 Millionen Franken Gewinn und einem ehrgeizigen Investitionsprogramm weist der Voranschlag 2017 des Staates Freiburg ein ausgeglichenes Ergebnis aus. Während die positive Entwicklung der Fiskaleinnahmen ein Zeichen dafür ist, dass die Frankenstärker der Freiburger Wirtschaft bislang wenig anhaben konnte, hat das Ende gewisser Sparmassnahmen zu einer nicht unwesentlichen Aufwanderhöhung geführt. Dies unterstreicht die Effizienz dieser Massnahmen, mit denen sich der steigende Aufwand für eine Weile unter Kontrolle halten liess und die zweifellos entscheidend für eine langfristige Gewährleistung der staatlichen Leistungen sein werden. Dabei ist nicht zu vergessen, dass auch immer weniger Geld aus dem eidgenössischen Finanzausgleich fliesst.

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Erster Bericht über die Armut im Kanton Freiburg: 3 % der Bevölkerung betroffen

7577 Personen, das sind 3 % der Kantonsbevölkerung, sind von Armut betroffen. Der erste Bericht über die Armut im Kanton Freiburg ist das Ergebnis einer detaillierten Analyse, an der zahlreiche Partnerinnen und Partner beteiligt waren. Er zeigt, wie wichtig es ist, das politische Handeln nicht nur auf Massnahmen materieller Hilfe, sondern auf verschiedene Ansätze auszurichten. Es wurde festgestellt, dass die Bemühungen des Kantons zur Bekämpfung der Armut in die richtige Richtung gehen und deshalb fortgesetzt werden müssen, wobei zu beachten ist, wie sich die Bedürfnisse der Schwächsten der Gesellschaft entwickeln.

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Vernehmlassung des Gesetzesvorentwurfes zur Unternehmenssteuerreform III

Der Staatsrat hat die Vernehmlassung des Gesetzesvorentwurfes zur Unternehmenssteuerreform III genehmigt. Das Gesetz zielt darauf ab, die wirtschaftliche Wettbewerbs-fähigkeit des Kantons zu dynamisieren und zu garantieren sowie die Steuereinnahmen der juristischen Personen zu sichern. Neben der Einführung von vorteilhaften steuerlichen Rahmenbedingungen für alle Unternehmen hat der Staatsrat mit der Arbeitgeberschaft ebenfalls Begleitmassnahmen zu Gunsten der Berufsbildung, der familienergänzenden Betreuung sowie eine Erhöhung der Kinderzulagen vereinbart. Zudem schlägt er vor, die von den Gemeinden und Pfarreien gebilligten finanziellen Anstrengungen auszugleichen.

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