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Oberamt des Greyerzbezirks: Vincent Bosson wird Vizeoberamtmann

Der Staatsrat hat die Ernennung von Vincent Bosson zum Vizeoberamtmann beim Oberamt des Greyerzbezirks genehmigt. Der in Riaz wohnhafte Rechtsanwalt wird die Nachfolge von André Geinoz antreten, der das Amt seit 1995 innehatte. Vincent Bosson ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Er war 2016 der erste Präsident des Generalrats seiner Gemeinde.

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Positive Auswirkungen des kantonalen Struktur- und Sparmassnahmenprogramms 2013-2016 auf die Gemeinden bestätigen sich

Den ursprünglichen Schätzungen zufolge sollte sich das Struktur- und Sparmassnahmenprogramm 2013-2016 des Staates Freiburg für die Gemeinden über den gesamten Betrachtungszeitraum finanziell positiv auswirken. Wie zwischen dem Staatsrat und dem Freiburger Gemeindeverband im Einzelnen vereinbart, wurde anhand der Rechnungsjahre 2014-2016 eine retrospektive Analyse durchgeführt. Das Ergebnis dieser Bilanz bestätigt, dass die Ziele erreicht worden sind. Damit braucht es keine neuen Kompensationsmassnahmen für die Gemeinden.

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Ethik-Charta für Personen aus dem Prostitutionsgewerbe

Die beratende Kommission im Bereich der Prostitution hat eine Ethik-Charta für die Akteure des Prostitutionsgewerbes erarbeitet. Die Einhaltung der Charta ist nun Bedingung für die Erteilung einer Bewilligung zum Betrieb eines entsprechenden Etablissements. Ende Januar wurde die Charta den Etablissementverantwortlichen an zwei Informationsabenden vorgestellt.

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Sirenentest des Zivilschutzes am Mittwoch, 7. Februar 2018

Am Mittwoch, 7. Februar 2018, zwischen 13.30 und 15 Uhr findet der jährliche Sirenentest des Zivilschutzes statt.

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Opfer von Zwangsmassnahmen (Fremdplatzierung, Zwangsadoption usw.): Frist zum Einreichen der Gesuche für einen Solidaritätsbeitrag läuft am 31. März 2018 ab

Zahlreiche Personen haben sich an die Opferberatungsstelle und das Freiburger Staatsarchiv gewendet, um auf das Archiv zuzugreifen und ein Gesuch um einen Solidaritätsbeitrag einzureichen. Es bleiben noch ein paar Wochen Zeit, um ein solches Gesuch einzureichen!

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Eine Task Force zur Bekämpfung des Methamphetamin-Handels

Die Kantonspolizei hat festgestellt, dass sich im Kanton Freiburg ein Methamphetamin-Handel entwickelt. Im Jahr 2017 wurde, unter der Aufsicht der Staatsanwaltschaft, eine Einsatzgruppe eingerichtet, um die Drogenhändler zu identifizieren und ihren Machenschaften ein Ende zu setzen.

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Asylwesen: neues Konzept zur Betreuung und Integration von unbegleiteten Minderjährigen und jungen Erwachsenen

"Envole-moi", ein Programm zur Betreuung und Integration von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) und jungen Erwachsenen aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich, ist das Ergebnis einer monatelangen interdisziplinären Zusammenarbeit für eine gemeinsame Strategie. Es wurde im Hinblick auf die Selbstständigkeit und Integration für die Betreuung von 125 UMA und jungen Erwachsenen konzipiert.

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Neue Leistungsvereinbarung zwischen Staat Freiburg und Alpiner Rettung Schweiz

Seit Beginn dieses Jahres ist die Bergrettung im Kanton für drei Jahre in einer Leistungsverein-barung zwischen dem Staat Freiburg und der Stiftung Alpine Rettung Schweiz (ARS) geregelt. Mit dieser Vereinbarung will der Staatsrat die Leistungen der vier im Kantonsgebiet tätigen Rettungskolonnen vermehrt finanziell unterstützen.

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Bekämpfung von Konflikten sowie Mobbing und sexueller Belästigung am Arbeitsplatz: Schulung der höheren Kader

In einer obligatorischen halbtägigen Schulung sollen die Dienstchefinnen und Dienstchefs des Staates Freiburg künftig für die Problematik von Mobbing und sexueller Belästigung sowie Konflikten am Arbeitsplatz sensibilisiert werden. Damit wird dem gesetzlichen Auftrag entsprochen, nach dem der Arbeitgeber die Gesundheit der Mitarbeitenden schützen und Präventions-, Mediations- und Untersuchungsmassnahmen bei Mobbing und sexueller Belästigung sowie zwischenmenschlichen Problemen beim Staat treffen muss.

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Die Westschweizer Kantone stellen sich hinter das Geldspielgesetz

Das Geldspielgesetz wird voraussichtlich zur Volksabstimmung gebracht. Die Westschweizer Konferenz für Lotterie und Glücksspiele lehnt das Referendum ab und stellt sich hinter das vom Parlament verabschiedete Gesetz. Dieses Gesetz bietet einen besseren Schutz der Spielerinnen und Spieler vor exzessivem Spiel und entspricht den Vorgaben nach Artikel 106 der Verfassung, wonach die Reingewinne aus Geldspielen für gemeinnützige Zwecke verwendet werden müssen. Diese Grundvoraussetzung schliesst faktisch private Anbieter im Ausland aus, die ihr Spielangebot zu rein lukrativen Zwecken von Offshore-Standorten aus betreiben.

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