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Zu den Hauptaufgaben der Sicherheits- und Justizdirektion gehören die Wahrung der Sicherheit der Bevölkerung sowie die Kontrolle und die Integration der Migranten, die Entwicklungszusammenarbeit, die Gewerbepolizei, die Justizverwaltung, der Strafvollzug und die Wiedereingliederung der verurteilten Personen. Das Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt sowie die Kantonale Gebäudeversicherung sind ebenfalls dieser Direktion angegliedert.

Direktor: Maurice Ropraz

News

Der Staat Freiburg lanciert sein zweites kantonales Integrationsprogramm für den Zeitraum 2018-2021

Der Kanton Freiburg verfolgt seinen Kurs bei der Politik für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention weiter. Nach einem ersten erfolgreichen Versuch, der im Jahr 2014 gestartet hat, wird er ab 2018 sein zweites kantonales Integrationsprogramm (KIP 2) umsetzen. Das KIP 2 ist mit einem jährlichen Betrag von 2,26 Millionen Franken budgetiert, der zwischen dem Bund, dem Kanton und den Gemeinden aufgeteilt wird und zu dem die Integrationspauschalen für den Asylbereich hinzuzufügen sind. Es handelt sich um ein anspruchsvolles Programm, das 39 Integrationsmassnahmen umfasst. Neu hinzu kommt, dass der Staat und die Stadt Freiburg ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich mit dem Abschluss einer Vereinbarung besiegelt haben.

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Eröffnung eines Wohn- , Ausbildungs- und Integrationshauses für Flüchtlinge in Matran

Das frühere Haus "St-Joseph" in Matran wird ab dem 1. März 2018 Flüchtlinge beherbergen. Unter der Leitung von Caritas Schweiz, Abteilung Freiburg, bietet das Haus den Flüchtlingen Ausbildungen und umfassende Integrationsmassnahmen an.

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Kommunikation des Staatssekretariats für Migration --- Neustrukturierung des Asylbereichs: Start eines Pilotprojekts in Boudry und Giffers

Im Hinblick auf die neuen beschleunigten Asylverfahren, die 2019 in Kraft treten, führt das SEM in den Bundesasylzentren in Boudry (NE) und Giffers (FR) ein Pilotprojekt durch. Es startet am 2. April 2018 und dauert bis zur offiziellen Umsetzung des neuen Systems. Am 20. Juni 2017 haben der Bund und die Kantone Freiburg und Neuenburg darüber informiert, dass sie in der Westschweiz eine Pilotphase durchführen wollen, entsprechend dem Testbetrieb in Zürich. Damit sollen erstmals Erfahrungen in einer Region gesammelt werden, die mehrere Kantone umfasst. Zudem soll das Pilotprojekt die effiziente Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Akteuren unterstützen.

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