Gesundheitsförderung und Prävention

Gesundheitsförderung und Prävention tragen zur Aufrechterhaltung und Verbesserung des Gesundheitszustandes der Bevölkerung bei. Wirksame Informationsarbeit in der Öffentlichkeit gibt den Einzelnen die Möglichkeit, eine bessere Kontrolle über gesundheitsbeeinflussendes Verhalten zu haben.

Die Strategie für Gesundheitsförderung und Prävention (GFP-Strategie), die der Staatsrat im September 2016 in die Vernehmlassung geschickt hat, setzt auf Kontinuität und knüpft dabei an die thematischen Schwerpunkte der Vorjahre an:

Alkohol, Tabak, Ernährung und Bewegung

> psychische Gesundheit

> Die Stärkung des sektorübergreifenden Ansatzes, soll heissen: die koordinierte Intervention verschiedener Akteurinnen und Akteure auf verschiedenen Entscheidungsebenen, steht dabei eindeutig im Vordergrund.

Das Amt für Gesundheit ist zuständig für die Ausarbeitung des Kantonalen Plans für Gesundheitsförderung und Prävention. In diesem Zusammenhang arbeitet es eng mit dem Kantonsarztamtzusammen.