Ausstellung Im Fall

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Die Ausstellung «Im Fall» über Armut und soziale Ausgrenzung war ein voller Erfolg

Die Ausstellung «Im Fall» hat bei ihrem zweiwöchigen Aufenthalt in Freiburg zahlreiche Besucherinnen und Besucher angelockt. Mit grösster Zufriedenheit hat die Organisatorin der Veranstaltung, die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD), das grosse Interesse der jungen und älteren Freiburgerinnen und Freiburger am Thema Armut und soziale Ausgrenzung zur Kenntnis genommen. Manche Aktivitäten wurden regelrecht «gestürmt», namentlich von den Jugendlichen.

Am Samstag den 16. Oktober hat die Wanderausstellung «Im Fall» Freiburg verlassen, um in weiteren Schweizer Städten Halt zu machen, namentlich in Morges und Siders. Die GSD, die für die Organisation dieser Ausstellung auf Freiburger Boden zuständig war, hat in den vergangenen Wochen festgestellt, dass die Freiburgerinnen und Freiburger vor den Themen Armut und soziale Ausgrenzung nicht etwa die Augen verschliessen, sondern sich im Gegenteil stark dafür interessieren. Manche Aktivitäten, wie z. B. diejenigen des Vereins REPER (Spielsucht) und des Jugendamtes (namentlich das Quiz über die Rechte des Kindes und die Armut) wurden von mehreren hundert Jugendlichen regelrecht «gestürmt». Die Schulen, insbesondere die Orientierungs- und Berufsschulen, haben grosses Interesse gezeigt. Des Weiteren fanden an die zehn geführte Rundgänge statt, für Schulklassen wie auch für andere Gruppen.

Ort des Zusammenseins und des Gesprächs
Die Ausstellung wurde nicht nur besucht, um Informationen zu den Leistungen der verschiedenen Vereine und Einrichtungen zu erhalten (La Tuile, Le Tremplin, Fri-Santé, Banc public, Lire et Ecrire, Pro Senectute, Caritas, Freiburgisches Rotes Kreuz, Pro Juventute, Soziale Anlaufstelle, Westschweizer Konsumentenverbund); bald schon war sie zu einem Ort geworden, an dem man sich zum Gespräch treffen oder von seinen Erfahrungen berichten konnte. Die Veranstaltungen am Rande der Ausstellung – Vortragsreihe und Café scientifique – haben ihrerseits mehr als 190 Personen angelockt.

Abschliessend möchte die GSD allen Vereinen und Fachpersonen, die vor Ort zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben, ganz herzlich danken. Ein grosses Dankeschön gebührt natürlich auch der Direktion von Fribourg Centre, die den Platz für die Ausstellung zur Verfügung gestellt hat.

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