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Passepartout - Fremdsprachen an der Volksschule
Entlang der Sprachgrenze zwischen Basel und Wallis wird ein grosses Projekt, die Reform des Fremdsprachenunterrichts, gemeinsam angepackt. Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule lernen in Zukunft früher und länger Französisch und Englisch mit dem Ziel, in mehreren Sprachen zu handeln und sich verständlich zu machen. Die Qualität des Fremdsprachenunterrichts soll verbessert werden.
Das bedeutet in Kürze: Französisch wird in allen sechs Kantonen ab dem 3. Schuljahr (in Deutschfreiburg schon Realität) und Englisch ab dem 5. Schuljahr unterrichtet. Stundentafel und Lehrpläne werden gemeinsam erarbeitet, und auch die Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen soll in allen sechs Kantonen dieselbe sein.
Die Grenzkantone treten dafür ein, dass Französisch bei ihnen weiterhin als erste Fremdpsrache unterrichtet wird, da diese Kantone auch in Zukunft eine Brücke zwischen den Sprachkulturen bilden wollen. Sie stehen vollumfänglich hinter der Sprachen-Strategie der EDK.
Weitere Informationen finden Sie auf folgender Internetsite:
