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News

Ein neues Amt für das Kulturerbe? Studie wird in Auftrag gegeben

Die Kantonsarchäologin und Vorsteherin des Amts für Archäologie (AAFR) geht per 31. März 2018 in Pension. Nach der Ausschreibung ihrer Stelle im November 2017 haben sich gut qualifizierte Personen beworben. In der Zwischenzeit hat sich aber einiges getan und nun ist die Zeit reif, bei den Institutionen für den Schutz des Freiburger Kulturgutes einen Schritt vorwärts zu gehen. Auf Vorschlag der EKSD will der Staatsrat daher eine Studie in Auftrag geben, die Aufschluss darüber geben soll, ob es sinnvoll wäre, das Amt für Archäologie des Kantons Freiburg(AAFR) und das Amt für Kulturgüter (KGA) zusammenzulegen. Der gegenwärtige stellvertretende Vorsteher des AAFR übernimmt ab 1. April zwischenzeitlich die Leitung des Amtes. Eine Arbeitsgruppe wird mit der Durchführung der erwähnten Studie beauftragt.

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Finanzierung von kulturellen und sportlichen Aktivitäten

Vergangene Woche wurden die Gemeinden und Schulleitungen der Primar- und der Sekundarstufe 1 über die Folgen des Bundesgerichtsentscheids vom 7. Dezember 2017 für den Kanton Freiburg informiert. Daraufhin empfing Staatsrat Jean-Pierre Siggen am 8. Februar eine Delegation des Freiburger Gemeindeverbands (FGV). An diesem Treffen konnte ein gemeinsamer Plan für das weitere Vorgehen erarbeitet werden: Es gilt eine Bestandsaufnahme für die Gemeinden zu erstellen und nach Möglichkeit sollen die von den Schulen bereits organisierten kulturellen und sportlichen Aktivitäten aufrechterhalten bleiben.

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Freiburger Hefte für Archäologie 19, 2017

Die 19. Ausgabe der Freiburger Hefte für Archäologie fällt mit dem Europäischen Jahr des Kulturerbes zusammen. Zugleich handelt es sich auch um das letzte Heft, das in dieser Form unter der Federführung der Kantonsarchäologin Carmen Buchillier veröffentlicht wird. Für sein 20-Jahr-Jubiläum Ende 2018 wird es in neuem Gewand erscheinen. Auch in diesem Jahr bietet das Amt für Archäologie eine spannende Auswahl von Beiträgen, in denen Ergebnisse aus Notgrabungen, Sondierungen, Baustellenüberwachungen oder Bauanalysen präsentiert werden. Der Themenschwerpunkt liegt dabei auf einer Fundstelle, die im Jahre 2003 auf dem Trassee der Umfahrungsstrasse von Bulle - La Tour-de-Trême entdeckt und untersucht worden ist.

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