News
Hundesteuer: Problem bei der Behandlung einer EDV-Datei beim Versand der Rechnungen
Die Hundehalterinnen und Hundehalter erhielten in diesen Tagen die Hundesteuerrechnung 2012. Aufgrund eines Problems bei der Behandlung einer EDV-Datei wurde diese Rechnung in gewissen Fällen mehrfach verschickt. Die Kantonsverwaltung entschuldigt sich bei den betroffenen Hundehalterinnen und Hundehaltern und bittet sie, den Rechnungsbetrag nur einmal zu bezahlen.
Willkommen auf dem "Markt der amtlichen Vermessung"
Anlässlich der "100 Jahre amtliche Vermessung Schweiz" ist die Bevölkerung am Samstag, den 12. Mai 2012 zu einem "Markt der amtlichen Vermessung" eingeladen. Dieser findet bei der Finanzdirektion statt und wird vom Amt für Vermessung und Geomatik und den Geometern des Kantons organisiert.
Der Staatsrat ist besorgt über Emmis Pläne, Gruyère in den USA zu produzieren
In seiner Sitzung vom 23. April 2012 diskutierte der Staatsrat die Meldungen der Medien, nach denen der grösste Schweizer Milchverarbeiter, die Luzerner Emmi-Gruppe, in den USA ein Werk für die Produktion von Gruyère-Käse bauen wolle. Er ist über diese Situation besorgt.
Grégoire Seitert, neuer Dienstchef und Kantonstierarzt
Grégoire Seitert, 39, ist der neue Chef des Amts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen. Er wird sein Amt am 1. August 2012 antreten und wird gleichzeitig neuer Kantonstierarzt.
Tätigkeitsbericht des Staatsrats für das Jahr 2011
Der Tätigkeitsbericht 2011 des Staatsrats, der zuhanden des Grossen Rates veröffentlicht wird, ist nun erhältlich. Zusätzlich zum jährlichen Bericht über die Tätigkeiten der verschiedenen Direktionen, stellt der Staatsrat die Fortschritte bei den Projekten aus dem Regierungsprogramm vor.
Waldbrandgefahr: Bevölkerung wird zur Vorsicht aufgerufen
Infolge des seit mehreren Monaten anhaltenden Niederschlagsmangels ist die Waldbrandgefahr im Kanton Freiburg stark erhöht. Das Amt für Wald, Wild und Fischerei (WaldA) mahnt zur Vorsicht und empfiehlt nachdrücklich, kein Feuer im Wald oder in der Nähe des Waldes zu entfachen.
Ein ausgezeichneter Jahrgang 2011 für die Weine aus dem Vully
Das ideale Sommerklima 2011 hat einen ausserordentlichen Jahrgang hervorgebracht. Staatsrätin Marie Garnier konnte dies anlässlich der Präsentation der Freiburger Staatsweine aus dem Vully vom 2. April 2012 im Weinkeller des Château de Mur feststellen.
Staatsrechnung 2011 des Kantons Freiburg: höhere Einnahmen als veranschlagt
Die Staatsrechnung des Kantons Freiburg weist zum zehnten Mal in Folge ein positives Ergebnis aus. Unter Berücksichtigung des ausserordentlichen Aufwands beläuft sich der Überschuss 2011 auf 2,8 Millionen Franken, während der Voranschlag mit einem praktisch ausgeglichenen Haushalt rechnete. Dieses Ergebnis ist im Wesentlichen über den Prognosen liegenden Einnahmen zu verdanken.
Hunde an der Leine führen
Mit dem Frühling erwacht die Natur und bei den Wildtieren gibt es Familienzuwachs. Die Jungtiere werden zwar gut versteckt sind aber noch recht hilflos und ein Hund, der im Wald frei herumtollt, kann den frühen Tod für jedes Jungtier bedeuten. Das Amt für Wald, Wild und Fischerei erinnert deshalb daran, dass Hunde vom 1. April bis am 15. Juli im Wald an der Leine geführt werden müssen.
2011 - Ein rekordverdächtiges Weinjahr
2011 war wie 2003 und 2007 ein sehr frühes Weinjahr, wie Staatsrätin Marie Garnier an der Präsentation der Freiburger Staatsweine aus dem Lavaux anlässlich der offiziellen Degustation vom 26. März in der Cave des Faverges, in St-Saphorin festhielt. Diese Präsentation bot Gelegenheit, den neuen "Merlot des Faverges" 2010 vorzustellen, der ab Juni erhältlich ist.
Gesundheitsförderung und Prävention: eine echte Partnerschaft zwischen Kanton und Einrichtungen
Die Direktorin für Gesundheit und Soziales Anne-Claude Demierre stellte diesen Freitag die Umsetzung des kantonalen Plans für Prävention und Gesundheitsförderung beziehungsweise seines Aktionsplans 2011-2015 vor. Der Aktionsplan beruht auf den Prioritäten, die infolge der Ergebnisse aus der Befragung 2007 zur Gesundheit der Freiburger Bevölkerung gewählt wurden, und ermöglicht die Steuerung des öffentlichen Handelns innerhalb eines gemeinsamen Bezugsrahmens. Er begleitet die nötige Klärung der Rollen zwischen den Einrichtungen für Prävention und Gesundheitsförderung und dem Staat.
