Finanzen, Steuern, Personal und Informatik sowie die amtliche Vermessung und die Grundbuchführung gehören zu den Kernaufgaben der Finanzdirektion (FIND) des Staates Freiburg. Die Finanzdirektion beschäftigt rund 515 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was 392 Vollzeitäquivalenten entspricht. Aufwand und Ertrag der Laufenden Rechnung des Staates liegen je bei rund 3,4 Milliarden Franken.

Direktionsvorsteher: Georges Godel

News

Finanzmanagement des HFR mit erheblichem Verbesserungspotenzial

Der Staatsrat veröffentlicht zwei Berichte des Finanzinspektorats, den einen über das Audit der Finanzinformationen des freiburger spitals (HFR) und den anderen zur Analyse der vom HFR gewährten Anstellungsgehälter. Die Berichte zeigen von der Kostenrechnung zum Budgetverfahren bis hin zu den Anstellungsgehältern erhebliche Mängel auf. Die Schlussfolgerungen der Berichte stellen das Finanzmanagement des HFR in Frage, und der Staatsrat erwartet Sofortmassnahmen und einen Umsetzungszeitplan bis Ende August 2018.

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Der Steuerungsausschuss nimmt die nächsten Etappen des Projekts Chamblioux-Bertigny zur Kenntnis

Die Mitglieder des Steuerungsausschusses des Projekts Chamblioux-Bertigny für die Überdeckung des Autobahnabschnitts zwischen den Gemeinden Freiburg, Givisiez, Granges-Paccot und Villars-sur-Glâne und für die Siedlungsentwicklung in diesem Sektor nehmen Kenntnis von den Anfang Jahr ausgeführten Arbeiten und den nächsten Etappen des Projekts. Für die Freigabe der notwendigen Kredite zur Realisierung der ersten Studien dieses grossen Sektors von ungefähr 65 Hektaren wird eine Botschaft an den Grossen Rat verfasst. Mit einem Ideenwettbewerb, finanztechnischen, rechtlichen und technischen Studien zur Umsetzung des gedeckten Einschnitts werden die wesentlichen Weichen für den Projektfortschritt gestellt.

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SV17: Ausgewogene kantonale Reform mit starken sozialen Ausgleichsmassnahmen

Der Staatsrat präsentiert seine Strategie für die kantonale Umsetzung der Steuervorlage 17 zur Reform der Unternehmensbesteuerung. Gegenüber seinem ursprünglichen Projekt zur Umsetzung der USR III stockt der Staatsrat die sozialen Massnahmen auf 30 Millionen Franken jährlich auf. Er hält am Gewinnsteuersatz von 13,72 % sowie an der Entlastungsbegrenzung fest. Dieses für Freiburg zentrale Dossier läuft parallel zum Dossier auf Bundesebene, bei dem die Eidgenössischen Räte ihre Arbeiten bis Ende September abschliessen dürften, und das kürzlich in Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) umbenannt worden ist.

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