DAEC : Nachhaltige Entwicklung - Staat Freiburg 

Nachhaltige Entwicklung

Die Fachstelle Nachhaltige Entwicklung hat die Aufgabe, die Nachhaltigkeit im Kanton Freiburg zu verstärken und ihn zu einem vorbildlichen Kanton zu machen, der in allen Bereichen (Planung, Beschlussfassung, Ausführung und Beurteilung) der ökologischen Verantwortung, wirtschaftlichen Effizienz und dem sozialen Zusammenhalt verpflichtet ist.


Um zum Ziel einer nachhaltigen Entwicklung gemäss Artikel 3 der Kantonsverfassung beizutragen, wurde im Juni 2009 die Stelle eines/einer wissenschaftlichen Beraters-in Nachhaltigkeit beim Generalsekretariat der RUBD geschaffen. Zu seinen/ihren Aufgaben gehören die Ausarbeitung und die Revision der Strategie «Nachhaltige Entwicklung» des Kantons Freiburg, die Beurteilung des Umsetzungstandes dieser Strategie, die Betreuung der darin definierten Massnahmen, die Förderung und Umsetzung der Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung innerhalb sowie ausserhalb der Kantonsverwaltung.
 

Nachhaltige Entwicklung

Die Fachstelle Nachhaltige Entwicklung hat einen im Bereich der Nachhaltigkeit vorbildlichen Kanton Freiburg zum Ziel: Die öffentliche Politik soll in allen Bereichen und in allen Etappen (Planung, Beschluss, Ausführung, Beurteilung) der wirtschaftlichen Effizienz, dem sozialen Zusammenhalt und der ökologischen Verantwortung verpflichtet sein.

Die nachhaltige Entwicklung ist als Staatsziel in der Kantonsverfassung verankert (Art. 3 KV) und Bestandteil der Herausforderung Nr. 4 «Unseren Lebensraum erhalten» des Regierungsprogramms und Finanzplans für die Legislaturperiode 2007–2011. Um dem gerecht zu werden, wurde im Juni 2009 die Stelle des bzw. der Verantwortlichen für die nachhaltige Entwicklung beim Generalsekretariat der RUBD geschaffen.

Die Verantwortliche für die nachhaltige Entwicklung hat folgende Hauptaufgaben:

> die Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung fördern;
> die Strategie «Nachhaltige Entwicklung» des Kantons Freiburg ausarbeiten und die darin definierten Massnahmen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Direktionen umsetzen;
> die Nachhaltigkeitsbeurteilung der Gesetzes- und Dekretsentwürfe, die dem Grossen Rat vorgelegt werden, begleiten;
> das zweijährliche Monitoring der Nachhaltigkeit des Kantons zusammen mit dem Amt für Statistik und den betroffenen Ämtern durchführen;
> das Sekretariat des Steuerungsausschusses «Nachhaltige Entwicklung» und der kantonalen Konsultativkommission «Nachhaltige Entwicklung» sicherstellen;
> die Gemeinden in Fragen der nachhaltigen Entwicklung beraten;
> die Bürgerinnen und Bürger, Gemeinden und interessierten Unternehmen informieren.