News

Sense teilweise zu warm für Bachforellen

Die Sense ist einer der letzten grösstenteils unbeeinflussten und natürlichen Flüsse der Schweiz. Trotzdem ist zwischen Zollhaus und der Einmündung der Sense in die Saane seit Jahren ein Rückgang des Bachforellenbestandes festzustellen. Andere Fischarten, wie zum Beispiel der Alet, nehmen hingegen zu. Studien haben gezeigt, dass der Grund für diese Veränderung die Flusserwärmung ist. Die Kantone Bern und Freiburg haben angesichts der Forschungsergebnisse beschlossen, den Sense-Besatzplan ab 2019 zu ändern.

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Eine städtische Luftseilbahn in der Stadt Freiburg: zu früh, doch eine interessante Lösung für in 20 oder 30 Jahren

Nicht für sofort, aber eine interessante Lösung für in 20 oder 30 Jahren: So könnte die Studie zusammengefasst werden, die der Staat Freiburg zum Projekt einer städtischen Luftseilbahn zwischen dem Bahnhof Freiburg und dem Autobahnanschluss Freiburg-Süd/Zentrum in Auftrag gegeben hat. Im Moment ist das Nachfragepotenzial nämlich zu gering, ausserdem sind die Kosten hoch und die technischen Herausforderungen zahlreich. Mit Blick auf die geplante städtebauliche Entwicklung der Agglomeration Freiburg könnte die Luftseilbahn allerdings ab 2040-2050 eine zweckmässige Lösung sein.

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Einrichtung einer selbstständigen Anstalt des öffentlichen Rechts für ein leistungsfähiges und zuverlässiges Netz

Um die Vorgaben des Bundes zu erfüllen und sich an ein Umfeld anzupassen, das sich in einem steten Wandel befindet, haben die Regierungen der Kantone Freiburg, Genf und Waadt beschlossen, ihrem jeweiligen Parlament die Einrichtung einer selbstständigen Anstalt des öffentlichen Rechts für den Betrieb der Nationalstrassen auf dem Gebiet dieser drei Kantone vorzuschlagen. Dadurch sollen die Governance und die interkantonalen Synergien gestärkt werden, um den Benützerinnen und Benützern des immer dichter werdenden Nationalstrassennetzes hochwertige Leistungen bieten zu können.

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Fahrplanentwurf 2019: Der RegioExpress Bulle-Bern wird Düdingen bedienen

Ab dem 9. Dezember 2018 werden die Züge des RegioExpress Bulle-Bern in Düdingen halten. Dies ist die wichtigste Neuerung des Fahrplanentwurfs 2019. Daneben wird der Halbstundentakt der S1 Bern-Fribourg/Freiburg in die Abendstunden verlängert und an den Wochenenden gibt es ab Freiburg und Bulle ein Nachtbusangebot. Vom neuen Fahrplanentwurf, der vom 28. Mai bis 17. Juni 2018 öffentlich aufgelegt wird, wird namentlich der Sensebezirk profitieren.

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HFR: professionellere Governance, Lösung der Verwaltungsprobleme, namentlich bei den Finanzen, und Schaffung eines Gesetzes über das Spitalpersonal

Der Staatsrat kündigt einen bedeutenden Massnahmenplan an; diese Massnahmen zielen auf die Governance, die Finanzierung und die Verwaltung des freiburger spitals (HFR) sowie den gesetzlichen Rahmen für das Personalmanagement. Er will den Verwaltungsrat des Spitals professioneller machen und Interessenkonflikten vorbeugen. Er fordert, dass das HFR so schnell wie möglich die Fehler, die bei der Verwaltung, namentlich der Finanzen, des HFR festgestellt wurden, behebt. Schliesslich stellt er fest, dass das Gesetz über das Staatspersonal (StPG) nicht mehr den angemessenen Rahmen für das Management des Spitalpersonals darstellt, und beantragt, dass ein neues Gesetz für das Spitalpersonal geschaffen wird, das den Besonderheiten der Arbeit in einem öffentlichen Spital und dem nationalen Umfeld des Wettbewerbs zwischen den Spitälern Rechnung trägt. Dieser Massnahmenplan wird demnächst dem Grossen Rat unterbreitet.

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Didier Castella übernimmt die ILFD

Um den Übergang zu erleichtern, verteilte der Staatsrat die Direktionen vor der Vereidigung seines neuen Mitglieds durch den Grossen Rat. Didier Castella wird die Leitung der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) übernehmen. Er wird die Vertretung in der Sicherheits- und Justizdirektion sicherstellen. Die übrigen Mitglieder des Staatsrats behalten ihre gegenwärtige Funktion.

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Altimetrie (Höhen) - das neue Thema in den Online-Karten

Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden (z.B. in den Bereichen Architektur und Stadtplanung, Katastervermessung, Forstwirtschaft oder Gewässermanagement), führte der Kanton Freiburg eine 3D-Vermessung durch, basierend auf die Airborne-Laser-Scanning-Technologie (LiDAR). Nach den Kontrollarbeiten und den damit verbundenen Bearbeitungen, können wir nun zahlreiche Daten über das Relief (Höhen, Neigungen, Ausrichtungen, schattiertes Relief, Konturen), sowie Informationen über die Höhen der Gebäude und Bäume bereitstellen. Diese, sowie die alten Daten von 2002, können nun in den Online-Karten unter dem neuen Thema "Altimetrie" eingesehen werden.

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Um meinen ökologischen Fussabdruck zu verringern, kaufe ich Fische aus der Region, aus nachhaltiger Zucht (ASC), aus nachhaltiger Fischerei (MSC) oder Bio

Wettbewerb

Nehmen Sie am Wettbewerb teil und gewinnen Sie ein Abonnement an "Unser Biokorb" für ein Jahr oder andere Preise. Es finden mehrere Ziehungen bis August 2018 statt.

Eine Kampagne des AfU für eine verantwortungsbewusste Ernährung zum Schutz der Umwelt

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Zwei Stützen des Amts für Umwelt übergeben an die nächste Generation

Martin Descloux, stellvertretender Dienstchef und Sektionschef Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP), Bodenschutz und Anlagensicherheit, sowie Hans Gygax, Sektionschef Luft, Lärm und nichtionisierende Strahlung (NIS), gehen Ende Mai 2018 in den Ruhestand und verlassen das Amt für Umwelt (AfU) auf diesen Zeitpunkt. An deren Stelle wird Barbara Gfeller Laban die Leitung der Sektion UVP, Bodenschutz und Anlagensicherheit und Béatrice Balsiger diejenige der Sektion Luft, Lärm und NIS übernehmen.

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Förderprogramm Nachhaltige Entwicklung: Unterstützung des Bundes für Freiburg

Der Bund unterstützt im Rahmen des Förderprogramms Nachhaltige Entwicklung 2017 das Projekt, das von Coord21 ausgearbeitet wurde und zum Ziel hat, die Umsetzung der Agenda 2030 auf kommunaler und kantonaler Ebene zu unterstützen. Dieses Projekt gehört zu den 18, für die der Bund eine finanzielle Unterstützung gewährt. Insgesamt waren rund 60 Projekte eingereicht worden.

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