Willkommen auf der Website der nachhaltigen Entwicklung des Staates Freiburg

Der Brundtland-Bericht von 1987 (UNO) definiert die nachhaltige Entwicklung als eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.

Eine Entwicklung gilt als nachhaltig, wenn die drei folgenden zentralen Aspekte in angemessener Weise berücksichtigt und in Einklang gebracht werden: ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Solidarität. Eine solche Entwicklung muss die Bedürfnisse der heutigen und künftigen Generationen befriedigen (Gerechtigkeit sowohl zwischen als auch innerhalb der Generationen) und verlangt, dass man über die geografischen und institutionellen Grenzen hinaus denkt.

Auf operativer Ebene bildet die Agenda 21 den Orientierungsrahmen. Dieser Text wurde anlässlich des Erdgipfels, den die UNO 1992 in Rio de Janeiro abhielt, von 178 Staaten unterzeichnet und schlägt ein Massnahmenpaket für eine nachhaltige Entwicklung vor.

Mit dem vorliegenden Internetauftritt möchte der Staat Freiburg einerseits einen Überblick bieten über die Massnahmen, die zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung getroffen wurden, und seine Strategie Nachhaltige Entwicklung vorstellen. Andererseits will er die kleinen Dinge im Alltag aufzeigen, die jede und jeder von uns zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung tun kann.
 

News

3. Auflage des Umweltberichts des Kantons Freiburg

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Der Umweltbericht 2012 des Kantons Freiburg gibt Auskunft über die Entwicklungen in den verschiedenen Bereichen des Umweltschutzes seit der Veröffentlichung des letzten Umweltberichts im Jahr 2006. In dieser Periode konnten zahlreiche Fortschritte erzielt werden. Der Kanton gab sich beispielsweise ein modernes Gesetz, um eine integrale Wasserwirtschaft zu verwirklichen. Es wurden auch bedeutende Kredite für den Lärmschutz gesprochen. Es bleibt jedoch noch viel zu tun.

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Ein "Frühjahrsputz" gegen das Littering

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Am 11. und 12. Mai 2012 organisiert der Kanton Freiburg bereits zum 8. Mal in Folge die Aktion "Frühjahrsputz". Die Gemeinden haben 39 konkrete Aktionen vorgesehen, mit dem Ziel, die Bevölkerung bei den Bemühungen für einen sauberen öffentlichen Raum aktiv mitwirken zu lassen und sie für einen besonnenen Umgang mit Rohstoffen und Abfällen zu sensibilisieren. Mit diesen Aktionen soll namentlich das Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum oder in der Natur (Littering) bekämpft werden.

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Die zeitlichen Herausforderungen des Handelns: Wenn Unsicherheiten den Fortschritt hemmen - 7. Konferenz für Sozialfragen 27. April 2012

Nachdem 2010 das Thema der Partizipation an der Tagesordnung stand, werden an der diesjährigen „Konferenz für Sozialfragen" die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen vom zeitlichen Standpunkt aus angegangen. Wie es scheint, wird die Zukunft nämlich nicht mehr nur in Fortschritten wahrgenommen, sondern auch als Unsicherheit, die das Handeln - sei dieses nun öffentlich, privat, individuell oder kollektiv - in zwei verschiedene Richtungen zerrt: Aktion und Re-aktion.

Unser Handeln anhand von Fragen der Planung, des Zusammenspiels von lokal und global, der Antizipation, der Reaktion, der Dringlichkeit, neu überdenken - dies ist die Herausforderung der diesjährigen Konferenz für Sozialfragen.

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