Willkommen auf der Website der nachhaltigen Entwicklung des Staates Freiburg

Eine Entwicklung gilt als nachhaltig, wenn die drei folgenden zentralen Aspekte in angemessener Weise berücksichtigt und in Einklang gebracht werden: ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Solidarität. Eine solche Entwicklung muss die Bedürfnisse der heutigen und künftigen Generationen befriedigen (Gerechtigkeit sowohl zwischen als auch innerhalb der Generationen) und verlangt, dass man über die geografischen und institutionellen Grenzen hinaus denkt.

Der Staat Freiburg will die nachhaltige Entwicklung stärken. So hat er eine Strategie Nachhaltige Entwicklung definiert, die eine Zustandsanalyse sowie Ziele, 24 Massnahmen, ein Instrument zur Beurteilung der Nachhaltigkeit von Erlassentwürfen und ein Monitoring der nachhaltigen Entwicklung des Kantons umfasst. Sie finden mehr Information über die umgesetzten Massnahmen in den Jahresberichten und unter folgender Seite.

Mit 14 Tipps für ein nachhaltiges Verhalten im Arbeitsalltag ermuntert der Staat sein Personal, zur Nachhaltigkeit beizutragen.

Der Staat Freiburg hat des Weiteren zusammen mit dem Freiburger Gemeindeverband ein Massnahmenportfolio ausgearbeitet, das sich an die Gemeinden und Regionen richtet und ganz konkrete Beispiele für Massnahmen zugunsten der nachhaltigen Entwicklung enthält.

Sie finden hier eine Darstellung von den unterschiedlichen Kriterien der nachhaltigen Enwicklung, die sich auf das Waadtländer Instrument Kompass21 stützt.

Darüber hinaus enthält diese Website Angaben zur nachhaltigen Entwicklung auf nationaler Ebene sowie in den Bereichen Unternehmen, Bildung und Konsum.

News

Pflegeheime der Waadtländer und Freiburger Broyeregion : Pilotprojekt: Freie Wahl ab Januar 2017

Die Staatsräte von Freiburg und Waadt haben die Richtlinien eines Pilotprojektes verabschiedet, das es den Einwohnern des Waadtländer und Freiburger Broyebezirks ab Januar 2017 erlaubt, in Pflegeheime in ihrer Nähe einzutreten.

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Gewässerrevitalisierung: eine praktische Arbeitshilfe für die Gemeinden

Das Amt für Umwelt hat für die Gemeinden eine Arbeitshilfe über die Gewässerrevitalisierung ausgearbeitet und veröffentlicht. Die Arbeitshilfe hat das Format eines Flyers mit Poster und erklärt in Wort und Bild, wie die Gemeinden für eine nachhaltige Bewirtschaftung dieser Ressource sorgen können.

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Der neue Kantonsarchitekt heisst Gian Carlo Chiové

Der Staatsrat hat Herrn Gian Carlo Chiové, Architekt HTL, zum neuen Kantonsarchitekten ernannt. Aufgrund seines beruflichen Werdegangs beherrscht er die verschiedenen Aspekte des Bauwesens. Zudem hat er eine umfangreiche Erfahrung mit der Verwaltung von Grossprojekten. Gian Carlo Chiové wird seine neue Stelle und damit die Nachfolge von Thierry Bruttin am 1. Februar 2017 antreten.

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