Willkommen auf der Website der nachhaltigen Entwicklung des Staates Freiburg

Eine Entwicklung gilt als nachhaltig, wenn die drei folgenden zentralen Aspekte in angemessener Weise berücksichtigt und in Einklang gebracht werden: ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Solidarität. Eine solche Entwicklung muss die Bedürfnisse der heutigen und künftigen Generationen befriedigen (Gerechtigkeit sowohl zwischen als auch innerhalb der Generationen) und verlangt, dass man über die geografischen und institutionellen Grenzen hinaus denkt.

Der Staat Freiburg will die nachhaltige Entwicklung stärken. So hat er eine Strategie Nachhaltige Entwicklung definiert, die eine Zustandsanalyse sowie Ziele, 24 Massnahmen, ein Instrument zur Beurteilung der Nachhaltigkeit von Erlassentwürfen und ein Monitoring der nachhaltigen Entwicklung des Kantons umfasst. Sie finden mehr Information über die umgesetzten Massnahmen in den Jahresberichten und unter folgender Seite.

Mit 14 Tipps für ein nachhaltiges Verhalten im Arbeitsalltag ermuntert der Staat sein Personal, zur Nachhaltigkeit beizutragen.

Der Staat Freiburg hat des Weiteren zusammen mit dem Freiburger Gemeindeverband ein Massnahmenportfolio ausgearbeitet, das sich an die Gemeinden und Regionen richtet und ganz konkrete Beispiele für Massnahmen zugunsten der nachhaltigen Entwicklung enthält.

Sie finden hier eine Darstellung von den unterschiedlichen Kriterien der nachhaltigen Enwicklung, die sich auf das Waadtländer Instrument Kompass21 stützt.

Darüber hinaus enthält diese Website Angaben zur nachhaltigen Entwicklung auf nationaler Ebene sowie in den Bereichen Unternehmen, Bildung und Konsum.

News

Früher als geplant: Die Sanitätsnotrufzentrale 144 (CASU 144 FR-JU) ist seit gestern voll betriebsfähig

Die Übergabe der Leistungen der Zentrale 144 des Kantons Jura an die Notrufzentrale 144 Freiburg wurde gestern Montagmorgen, 9 Uhr, unter optimalen Bedingungen vollzogen. Von nun an beantwortet die CASU 144 FR-JU sämtliche Notrufe aus den Kantonen Freiburg und Jura; dies aufgrund eines Entscheids der jurassischen Regierung vom Dezember 2016 und gemäss der vor Kurzem vom Freiburger Staatsrat angenommenen Gesetzesänderung. Mit diesem Zusammenschluss der Kapazitäten kann der Kanton Jura Einsparungen realisieren und die Position der neuerdings interkantonalen Notrufzentrale wird gestärkt. Diese Änderung ist für die Bevölkerung des Kantons Jura nicht spürbar und hat keinerlei Einfluss auf die Qualität der Leistungen der Disponentinnen und Disponenten, welche die Anrufe weiterhin garantiert auf Deutsch und Französisch entgegennehmen.

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Rezeptbuch für kleine und grosse Feinschmecker

Der Studienbereich "Ernährung und Diätetik" der Hochschule für Gesundheit Genf zusammen mit Gesundheitsförderung Wallis, dem Amt für Gesundheit des Kantons Freiburg, dem Kantonsarztamts des Kantons Genf und der Kommission für Gesundheitsförderung und Prävention des "Groupement des services de santé publique" (GRSP) veröffentlicht ein Buch mit gesunden und leckeren Rezepten für die ganze Familie. Das Tessiner Buch wurde ins Französische übersetzt und angepasst und ist nun als "1001 recettes équilibrées pour petits et grands gourmets" erhältlich (nur auf Französisch). Es liefert Ideen für gesunde, abwechslungsreiche, ausgewogene und saisonale Menus, die beim Zubereiten auch noch Spass machen.

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Zweite Auflage des Freiburger Wohnforums - Freitag 22. September 2017 - Freiburger Toolkit für das Wohnen

Die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD), die Volkswirtschaftsdirektion (VWD) und die Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) organisieren am Nachmittag des 22. September 2017 die zweite Auflage des Freiburger Wohnforums.

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