Willkommen auf der Website der nachhaltigen Entwicklung des Staates Freiburg

Eine Entwicklung gilt als nachhaltig, wenn die drei folgenden zentralen Aspekte in angemessener Weise berücksichtigt und in Einklang gebracht werden: ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Solidarität. Eine solche Entwicklung muss die Bedürfnisse der heutigen und künftigen Generationen befriedigen (Gerechtigkeit sowohl zwischen als auch innerhalb der Generationen) und verlangt, dass man über die geografischen und institutionellen Grenzen hinaus denkt.

Der Staat Freiburg will die nachhaltige Entwicklung stärken. So hat er eine Strategie Nachhaltige Entwicklung definiert, die eine Zustandsanalyse sowie Ziele, 24 Massnahmen, ein Instrument zur Beurteilung der Nachhaltigkeit von Erlassentwürfen und ein Monitoring der nachhaltigen Entwicklung des Kantons umfasst. Sie finden mehr Information über die umgesetzten Massnahmen in den Jahresberichten und unter folgender Seite.

Mit 14 Tipps für ein nachhaltiges Verhalten im Arbeitsalltag ermuntert der Staat sein Personal, zur Nachhaltigkeit beizutragen.

Der Staat Freiburg hat des Weiteren zusammen mit dem Freiburger Gemeindeverband ein Massnahmenportfolio ausgearbeitet, das sich an die Gemeinden und Regionen richtet und ganz konkrete Beispiele für Massnahmen zugunsten der nachhaltigen Entwicklung enthält.

Sie finden hier eine Darstellung von den unterschiedlichen Kriterien der nachhaltigen Enwicklung, die sich auf das Waadtländer Instrument Kompass21 stützt.

Darüber hinaus enthält diese Website Angaben zur nachhaltigen Entwicklung auf nationaler Ebene sowie in den Bereichen Unternehmen, Bildung und Konsum.

News

Der neue Kantonsarchitekt heisst Gian Carlo Chiové

Der Staatsrat hat Herrn Gian Carlo Chiové, Architekt HTL, zum neuen Kantonsarchitekten ernannt. Aufgrund seines beruflichen Werdegangs beherrscht er die verschiedenen Aspekte des Bauwesens. Zudem hat er eine umfangreiche Erfahrung mit der Verwaltung von Grossprojekten. Gian Carlo Chiové wird seine neue Stelle und damit die Nachfolge von Thierry Bruttin am 1. Februar 2017 antreten.

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Giuseppina Greco wird neue Delegierte für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention

Der Delegierte für die Integration der Migrantinnen und Migranten Bernard Tétard, der die Stelle seit ihrer Schaffung 2005 innehatte, tritt Ende Juni 2017 in den Ruhestand. Die Sicherheits- und Justizdirektion hat die aktuelle Adjunktin des Integrationsdelegierten zu seiner Nachfolgerin ernannt. Frau Greco wird ihre neue Funktion ab 1. Januar 2017 übernehmen und so bis zu Herrn Tétards definitivem Weggang von einer vorteilhaften Übergangsphase profitieren.

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Corinne Margalhan-Ferrat wurde zur Koordinatorin der Agglomerationen und der nachhaltigen Entwicklung ernannt

Der Staatsrat hat Frau Corinne Margalhan-Ferrat, heutige Koordinatorin der Agglomerationen, zur Koordinatorin der Agglomerationen und der nachhaltigen Entwicklung ernannt. Corinne Margalhan-Ferrat wird die neue Stelle (100 %) am 1. Januar 2017 antreten und in ihren Aufgaben durch eine Verwaltungssachbearbeiterin oder einen Verwaltungssachbearbeiter (30 %) unterstützt werden. Die Koordinatorin der Agglomerationen wie auch die Verantwortliche Nachhaltige Entwicklung haben Koordinations- und Verwaltungsaufgaben. Mit der Zusammenführung der beiden Stellen werden Synergien geschaffen.

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