Willkommen auf der Website der nachhaltigen Entwicklung des Staates Freiburg

Eine Entwicklung gilt als nachhaltig, wenn die drei folgenden zentralen Aspekte in angemessener Weise berücksichtigt und in Einklang gebracht werden: ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Solidarität. Eine solche Entwicklung muss die Bedürfnisse der heutigen und künftigen Generationen befriedigen (Gerechtigkeit sowohl zwischen als auch innerhalb der Generationen) und verlangt, dass man über die geografischen und institutionellen Grenzen hinaus denkt.

Der Staat Freiburg will die nachhaltige Entwicklung stärken. So hat er eine Strategie Nachhaltige Entwicklung definiert, die eine Zustandsanalyse sowie Ziele, 21 Massnahmen, ein Instrument zur Beurteilung der Nachhaltigkeit von Erlassentwürfen und ein Monitoring der nachhaltigen Entwicklung des Kantons umfasst. Sie finden mehr Information über die umgesetzten Massnahmen in den Jahresberichten und unter folgender Seite.

Mit 14 Tipps für ein nachhaltiges Verhalten im Arbeitsalltag ermuntert der Staat sein Personal, zur Nachhaltigkeit beizutragen.

Der Staat Freiburg hat des Weiteren zusammen mit dem Freiburger Gemeindeverband ein Massnahmenportfolio ausgearbeitet, das sich an die Gemeinden und Regionen richtet und ganz konkrete Beispiele für Massnahmen zugunsten der nachhaltigen Entwicklung enthält.

Sie finden hier eine Darstellung von den unterschiedlichen Kriterien der nachhaltigen Enwicklung, die sich auf das Waadtländer Instrument Kompass21 stützt.

Darüber hinaus enthält diese Website Angaben zur nachhaltigen Entwicklung auf nationaler Ebene sowie in den Bereichen Unternehmen, Bildung und Konsum.

News

Investitionen in die Landwirtschaft müssen ver-antwortungsvoll sein

Wenn im 2050 mehr als 9 Milliarden Menschen ernährt werden sollen, muss die landwirtschaftliche Produktion nachhaltig gesteigert werden. Dafür sind jährlich zusätzliche Investitionen in Milliardenhöhe nötig. Was aber heisst es, wenn diese Investitionen verantwortungsvoll sein sollen, und welchen Nutzen haben freiwillige Richtlinien? Diese Fragen wurden gestern an einer internationalen Tagung in Grangeneuve diskutiert.

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Der Kanton Freiburg legt sich eine Strategie Palliative Care zu

Der Staatsrat hat in seiner Sitzung vom 12. April der von der Direktion für Gesundheit und Soziales ausgearbeiteten Strategie Palliative Care zugestimmt. Mehrere Massnahmen sind geplant, um den Betroffenen eine qualitativ hochstehende Betreuung zu bieten und die betreuenden Angehörigen zu entlasten und zu unterstützen. Die Strategie Palliative Care ist das Ergebnis harter Arbeit, an der auch die verschiedenen öffentlichen und privaten Partnerinnen und Partner des Netzwerks beteiligt waren.

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Stadt hören

Wer kennt das nicht: mit viel Aufwand wurde ein Dorfplatz, ein Stadtpark oder ein Strassenzug neu gestaltet - doch niemand hält sich dort länger als nötig auf. Ob öffentliche Räume von der Bevölkerung angenommen werden, hängt neben den räumlichen, sozialen und funktionalen Merkmalen vor allem auch von den akustischen Eigenschaften der verwendeten Baumaterialien ab. Der diesjährige Tag gegen Lärm vom 27. April 2016 widmet sich unter dem Motto "Stadt hören" dem Klang der Stadt. Auf Klangspaziergängen in verschiedenen Schweizer Städten wird direkt erlebbar wie einzelne Plätze, Parks und Strassen sowie ganze Städte klingen.

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