Die Freiburger Regierung 2018

 

Von links nach rechts:
Danielle Gagnaux-Morel, Staatskanzlerin
Jean-François Steiert, Staatsrat
Marie Garnier, Staatsrätin
Jean-Pierre Siggen, Vize-Präsident, Staatsrat
Georges Godel, Präsident
Anne-Claude Demierre, Staatsrätin
Maurice Ropraz, Staatsrat
Olivier Curty, Staatsrat

Foto Nicolas Repond, Foto © Staat Freiburg

Download

Der Staatsrat des Kantons Freiburg

Der Staatsrat ist die ausführende Gewalt im Kanton Freiburg. Dem Kollegium gehören sieben Staatsrätinnen und Staatsräte an; jede bzw. jeder von ihnen steht an der Spitze einer der sieben Direktionen der Kantonsverwaltung.

Die Präsidentin oder der Präsident wird vom Grossen Rat für ein Jahr gewählt. 2018 ist Georges Godel Staatsratspräsident. Die Vizepräsidentin oder der Vizepräsident wird für ein Jahr von den Mitgliedern des Staatsrat aus ihrer Mitte bezeichnet. Im Jahr 2018 ist Jean-Pierre Siggen Vizepräsident des Staatsrats.

Regierungsprogramm und Finanzplan 2017–2021: Innovation, Stärkung des Kantonszentrums und Digitalisierung

Regierungsprogramm

 

Im Legislaturprogramm werden drei Hauptprojekte hervorgehoben: Freiburg setzt sich als Wirtschafts- und Innovationszentrum durch; Freiburg stärkt das Kantonszentrum; Freiburg macht seine Revolution 4.0. Diese Hauptprojekte werden das Gesicht des Kantons prägen, nicht nur in der nächsten Legislaturperiode, sondern mit Sicherheit auch darüber hinaus. Sie sind für die Zukunft entscheidend, und ihre Auswirkungen werden allen Aktivitäten zugutekommen. Auch wenn ihre Umsetzung nicht immer von einem Entscheid der Regierung abhängt, spielt diese doch eine führende Rolle für die Rahmenbedingungen, die Startimpulse und das Monitoring.

 

News

Zusammenfassung der Staatsratssitzung vom 20. Februar 2018

Zusammenfassung der Staatsratssitzung vom 20. Februar 2018

Mehr...

Positive Auswirkungen des kantonalen Struktur- und Sparmassnahmenprogramms 2013-2016 auf die Gemeinden bestätigen sich

Den ursprünglichen Schätzungen zufolge sollte sich das Struktur- und Sparmassnahmenprogramm 2013-2016 des Staates Freiburg für die Gemeinden über den gesamten Betrachtungszeitraum finanziell positiv auswirken. Wie zwischen dem Staatsrat und dem Freiburger Gemeindeverband im Einzelnen vereinbart, wurde anhand der Rechnungsjahre 2014-2016 eine retrospektive Analyse durchgeführt. Das Ergebnis dieser Bilanz bestätigt, dass die Ziele erreicht worden sind. Damit braucht es keine neuen Kompensationsmassnahmen für die Gemeinden.

Mehr...

Finanzinspektorat mit Kostenanalyse beim HFR beauftragt

Angesichts der Forderungen des freiburger spitals (HFR) sowie eines vom Finanzinspektorat (FI) Ende Januar 2018 vorgelegten Berichts folgt der Staatsrat dem Vorschlag seiner Delegation und beauftragt das Finanzinspektorat mit einer vertieften Kostenanalyse des HFR. Er will sich damit der Qualität der Finanzprozesse und der Korrektheit der fraglichen Beträge versichern, bevor weitere Diskussionen stattfinden. Dieses Vorgehen wurde im Einvernehmen mit der Delegation des Verwaltungsrats des HFR beschlossen.

Mehr...