Regierungsprogramm und Finanzplan 2017–2021: Innovation, Stärkung des Kantonszentrums und Digitalisierung

Regierungsprogramm

 

Im Legislaturprogramm werden drei Hauptprojekte hervorgehoben: Freiburg setzt sich als Wirtschafts- und Innovationszentrum durch; Freiburg stärkt das Kantonszentrum; Freiburg macht seine Revolution 4.0. Diese Hauptprojekte werden das Gesicht des Kantons prägen, nicht nur in der nächsten Legislaturperiode, sondern mit Sicherheit auch darüber hinaus. Sie sind für die Zukunft entscheidend, und ihre Auswirkungen werden allen Aktivitäten zugutekommen. Auch wenn ihre Umsetzung nicht immer von einem Entscheid der Regierung abhängt, spielt diese doch eine führende Rolle für die Rahmenbedingungen, die Startimpulse und das Monitoring.

 

Die Freiburger Regierung 2017

Der Staatsrat des Kantons Freiburg 2017 © Staat Freiburg, Foto Keren Bisaz

Von links nach rechts:
Danielle Gagnaux-Morel, Staatskanzlerin
Jean-François Steiert, Staatsrat
Marie Garnier, Staatsrätin
Georges Godel, Vize-Präsident
Maurice Ropraz, Präsident des Staatsrates
Anne-Claude Demierre, Staatsrätin
Jean-Pierre Siggen, Staatsrat
Olivier Curty, Staatsrat

Foto Keren Bisaz, Mirages Photo © Staat Freiburg

Der Staatsrat des Kantons Freiburg

Der Staatsrat ist die ausführende Gewalt im Kanton Freiburg. Dem Kollegium gehören sieben Staatsrätinnen und Staatsräte an; jede bzw. jeder von ihnen steht an der Spitze einer der sieben Direktionen der Kantonsverwaltung.

Die Präsidentin oder der Präsident wird vom Grossen Rat für ein Jahr gewählt. 2016 ist Marie Garnier Staatsratspräsidentin. Die Vizepräsidentin oder der Vizepräsident wird für ein Jahr von den Mitgliedern des Staatsrat aus ihrer Mitte bezeichnet. Im Jahr 2016 ist Maurice Ropraz Vizepräsident des Staatsrats.

News

Der Staat Freiburg lanciert sein zweites kantonales Integrationsprogramm für den Zeitraum 2018-2021

Der Kanton Freiburg verfolgt seinen Kurs bei der Politik für die Integration der Migrantinnen und Migranten und für Rassismusprävention weiter. Nach einem ersten erfolgreichen Versuch, der im Jahr 2014 gestartet hat, wird er ab 2018 sein zweites kantonales Integrationsprogramm (KIP 2) umsetzen. Das KIP 2 ist mit einem jährlichen Betrag von 2,26 Millionen Franken budgetiert, der zwischen dem Bund, dem Kanton und den Gemeinden aufgeteilt wird und zu dem die Integrationspauschalen für den Asylbereich hinzuzufügen sind. Es handelt sich um ein anspruchsvolles Programm, das 39 Integrationsmassnahmen umfasst. Neu hinzu kommt, dass der Staat und die Stadt Freiburg ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich mit dem Abschluss einer Vereinbarung besiegelt haben.

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Zusammenfassung der Staatsratssitzung vom 11. Dezember 2017

Zusammenfassung der Staatsratssitzung vom 11. Dezember 2017

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Zusammenfassung der Staatsratssitzung vom 5. Dezember 2017

Zusammenfassung der Sitzung

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