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Zweite Auflage des Freiburger Wohnforums - Freitag 22. September 2017

Die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD), die Volkswirtschaftsdirektion (VWD) und die Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) organisieren am Nachmittag des 22. September 2017 die zweite Auflage des Freiburger Wohnforums. Bisher haben sich mehr als 200 Personen für das Wohnforum angemeldet.

Nach einer ersten Auflage, bei der es um den Zusammenhang zwischen Wohnsituation und Prekarität ging, befasst sich das 2. Freiburger Wohnforum mit zwei Schwerpunktthemen: die Sicherheit des Wohnraums und die Massnahmen, die durch die Gemeinden im Wohnbereich eingeleitet wurden.

Wie verbessert man die Sicherheit einer Wohnung kostengünstig?
Der erste Themenbereich, die Sicherheit für alle im bestehenden Wohnraum, soll die folgende Frage beantworten: wie kann man es den älteren Menschen ermöglichen, selbstständig zu Hause zu leben? Wie vermeidet man Unfälle oder progressive Einschränkungen, die dem Wunsch älterer Menschen, in ihrem gewohnten Umfeld zu leben und am sozialen Leben teilzunehmen ein Ende setzen können? Freiburger Architekten/innen und Ergotherapeuten/innen haben konkrete Lösungen ausgearbeitet, die am Wohnforum vorgestellt werden mit dem Ziel, dem Publikum auf längere Sicht einen Vorschlagskatalog zur Anpassung des Wohnraums zur Verfügung zu stellen.

Wie kann man den Bedürfnissen der Bevölkerung im Wohnbereich gerecht werden?
Diese Frage steht im Zentrum der Überlegungen der Freiburger Gemeinden. Im 2. Wohnforum werden konkrete Instrumente und verschiedene Alternativen vorgestellt, um die Gemeinden bei der Entwicklung von lokalen Strategien zu unterstützen. Zudem werden verschiedene aktuelle Freiburger Projekte präsentiert. Diese Tools sollen die Gemeinden einerseits bei der Umsetzung oder bei der Zusammenarbeit zur Umsetzung von Wohnprojekten unterstützen und es ihnen andererseits erlauben, eine aktive Bodenpolitik einzuleiten.

Um die Kontinuität der behandelten Themen zu gewährleisten, stehen die Themen der Prekarität und das Freiburger Wohn- und Immobilienobservatoriums auch auf dem Programm.
Parallel zu diesen Themen und zum Wohnforum hat die Zeitschrift Habitation der Association romande des maîtres d'ouvrage d'utilité publique (ARMOUP) im Juni ein Dossier in französischer Sprache " Fribourg se loge " veröffentlicht.

Das 2. Freiburger Wohnforum findet am Freitag, 22. September 2017, von 13:30 bis 17:00 Uhr in der Aula des Kollegiums Gambach in Freiburg statt.

Programm