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170 Personen werden am Morgen an der 9. Konferenz für Sozialfragen teilnehmen

Für die neunte Ausgabe laden die Direktion für Gesundheit und Soziales (GSD) und der französischsprachige Lehrstuhl für Soziologie, Sozialarbeit und Sozialpolitik der Universität Freiburg die Teilnehmenden ein, über Veränderung nachzudenken.

Aus welchem Blickwinkel man es auch immer betrachtet: Wir sind mit einem sich wandelnden Universum konfrontiert, das uns zu Neuorientierung zwingt, ohne dass der Zweck und die Ausprägungen dieser Veränderungen klar definiert sind. Diese Übergangsbewegung kann Besorgnis hervorrufen, eine Öffnung bewirken, oder, noch weiter gegriffen, ein Ansporn sein. Das öffentliche Handeln ist also unter Spannung, gefangen zwischen der Notwendigkeit, Stabilität zu kontrollieren und zu garantieren sowie Veränderungen zu fördern.

Die diesjährige Konferenz für Sozialfragen ruft deshalb zum Gedankenaustausch über - durch erwarteten oder induzierten Wandel hervorgerufene - Veränderung auf und will dabei herausfinden, ob es in Anbetracht der Herausforderungen, mit denen die Veränderung die Allgemeinheit konfrontiert, überhaupt einen Platz für sie gibt.