News

Mondial du Chasselas: Fünf Medaillen für die Staatsreben, darunter eine Goldmedaille

Die Staatsreben des Kantons Freiburg erhalten 4 Silber- und eine Goldmedaille für die 9 Weine, die am Mondial du Chasselas 2016 präsentiert wurden. Von der Domaine des Faverges werden der Chasselas Domaine des Faverges Bio Suisse, die Réserve du Château de Gruyères und die Vase No 1 mit Silber ausgezeichnet, der Domaine des Faverges Terroir Ruchonnette erhält Gold. Vom Vully wird der Chasselas Etat de Fribourg mit Silber ausgezeichnet.

Am 3. und 4. Juni 2016 hat die professionelle Jury des Mondial du Chasselas, der von der Vereinigung zur Förderung des Chasselas organisiert wird, 763 Weine aus verschiedenen Ländern in einer Blind-Verkostung bewertet. Die Staatsreben des Kantons Freiburg wurden an diesem Wettbewerb mit vier Silbermedaillen ausgezeichnet: Für den Domaine des Faverges Bio Suisse 2015, die Réserve du Château de Gruyères 2015, die Vase No 1 2013 und den Chasselas Etat de Fribourg 2015. Der Domaine des Faverges Terroir Ruchonnette räumte eine Goldmedaille ab.

Gold für das Terroir
Der Domaine des Faverges Terroir Ruchonnette stammt von der Parzelle "La Ruchonnette", oberhalb des Dorfs St-Saphorin. Diese Parzelle hat einen optimalen Sonneneinfall und ein qualitativ hochwertiges Terroir und verleiht den Beeren eine bemerkenswerte Qualität. Die Besonderheit dieser Cuvée liegt in der Vinifikation. Mit der Verwendung eines eiförmigen Tanks lässt man sich von vergangenen Techniken inspirieren.

Erstklassiert bei den Bio-Weinen
Der Chasselas Domaine des Faverges Bio Suisse, der eine Silbermedaille erhalten hat, belegte unter den Weinen mit Bio-Suisse-Zertifizierung den ersten Platz. Am Schweizer Bioweinpreis wurde dieser Grand Cru zudem 11. von insgesamt 73 Weissweinen. Dieser Chasselas, der nach den Vorgaben der Biolandwirtschaft angebaut wird, hat nach zwei Jahren Umstellung für den Jahrgang 2015 die Bio-Zertifizierung erhalten. Diese Belohnung ist eine Motivation für die Staatsreben des Kantons Freiburg, die sich für eine naturnähere Landwirtschaft entschieden haben.